Bundesratspräsident Todt: Digitale Zukunft sozial gerecht gestalten

Der Präsident des Bundesrats lädt zur Online-Diskussion ein

Wien (PK) - Bundesratspräsident Reinhard Todt lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Online-Diskussion ein, um gemeinsam die Gestaltung unserer digitalen Zukunft zu diskutieren. "Beteiligen Sie sich bis 15. April 2018 an der Diskussion. Bringen Sie hier Ihre Vorschläge ein. Ergänzen Sie die Beiträge und fügen Sie Ihre Anmerkungen und Kommentare hinzu - diskutieren Sie mit!", fordert Todt zum Mitmachen auf.

Als Grundlage für diese Diskussion dient eine Analyse von Kovar & Partners, die am 23. Januar 2018 auf Einladung des Bundesratspräsidenten im Parlament vorgestellt wurde. 50 Expertinnen und Experten haben in "Wir und die anderen" kritische Entwicklungen des gesellschaftlichen Zusammenhaltes beschrieben. Die Digitalisierung spielt dabei eine bedeutende Rolle. Die gesamte Analyse ist unter folgendem Link zu finden:
http://www.publicaffairs.cc/arena-analyse-2018-wir-und-die-anderen/

"Die Digitalisierung bringt Wachstum und neue Chancen wie Smart Home, E-Health und neue Jobs. Sie wird aber auch Arbeitsplätze kosten und schafft fragliche Arbeitsverhältnisse. Das stellt eine Herausforderung für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt dar", stellt Todt fest. "Wir sind alle gefragt, wenn es darum geht, die Digitalisierung dafür zu nutzen, unsere Zukunft sozial gerecht zu gestalten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Das heißt, dass wir rechtliche und soziale Rahmenbedingungen schaffen müssen, die gewährleisten, dass alle Menschen vom technischen Fortschritt profitieren", so Todt abschließend.

Die Online-Diskussion wird von einem Team von Kovar & Partners und dem Institut für Höhere Studien (IHS) betreut. Hier finden Sie den Link zur Online-Diskussion: www.digitalerwandel.at (Schluss) red

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