FPÖ-Darmann: SPÖ Kärnten hat Lehrlinge jahrelang vernachlässigt!

SPÖ übernimmt Ideen aus FPÖ-Wahlprogramm in englischer Übersetzung – Völlige Unglaubwürdigkeit der SPÖ bei Frage der Unterstützung für Lehrlinge

Klagenfurt (OTS) - „Es ist erfreulich, dass die SPÖ Kärnten gute Ideen der FPÖ aufgreift“, reagiert der Kärntner FPÖ-Obmann und Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Gernot Darmann, auf die heutige Ankündigung eines „Carinthian Welcome Center“ durch SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser. „Wir fordern in unserem Wahlprogramm schon längst eine solche ´Servicestelle für rückkehrwillige Kärntner´, um junge Leute und Familien bei der Rückkehr zu unterstützen“, erinnert Darmann. Es zeige sich jedenfalls, dass die FPÖ die Themenführerschaft in Kärnten übernommen hat. Die SPÖ täusche nun kurz vor der Wahl Aktionismus vor, nachdem sie mit ihrer Stillstandkoalition seit 2013 absolut nichts unternommen hat, um solche notwendigen Maßnahmen umzusetzen.

Fünf Jahre lang habe die SPÖ aber auch die Lehrlinge ignoriert, ehe sie jetzt, kurz vor der Wahl, diese Klientel für sich entdeckt. „Es ist aber nur ein weiterer Beweis für die Unglaubwürdigkeit der SPÖ, wenn sie auf einmal eine höhere Lehrlingsentschädigung verlangt, während sie seit 2013 zahlreiche von der FPÖ begehrte Besserstellungen für Lehrlinge abgelehnt hat. Der Unwillen und die Untätigkeit der SPÖ in der Frage der Lehrlings-Unterstützung suchen ihresgleichen“, kritisiert Darmann. Er verweist u.a. darauf, dass die FPÖ im Landtag die kostenfreie Benützung öffentlicher Verkehrsmittel für Lehrlinge beantragt hat. Darmann: „Wer hat das blockiert? Die SPÖ.“

Die FPÖ pochte auch stets auf eine stärkere Attraktivierung der Ausbildung „Lehre mit Matura“. Dieses freiheitliche Modell müsse endlich weiter ausgebaut werden. Es gilt, die seit Jahren bestehende Stagnation in diesem Bereich zu überwinden. „Die FPÖ wird jedenfalls die Facharbeiter und die Förderung der Nachwuchses in den Fokus ihrer Arbeit rücken und sie nicht wie die SPÖ links liegen lassen“, kündigt der FPÖ-Spitzenkandidat an und verweist auf die diesbezüglichen umfangreichen Maßnahmen im freiheitlichen Wahlprogramm.

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