Wölbitsch: Schulschwänzen ist Zukunftsraub an Kindern

Konsequenzen effizienter und praxisnah gestaltet - Präventive Wirkung wird ausgebaut

Wien (OTS) - „Permanente Schulpflichtverletzungen dürfen nicht länger schulterzuckend aufgrund fehlender praxisnaher Instrumentarien hingenommen werden. Deshalb ist es gut und richtig, wenn Eltern darauf hingewiesen und auch zur Kasse gebeten werden können. Wenn Eltern ihre Kinder nicht in die Schule schicken, dann muss das verpönt sein“, erklärte heute Stadtrat Markus Wölbitsch angesichts des Gesetzesentwurfes von Bildungsminister Heinz Faßmann. Schließlich gehe es dabei um die Zukunft der Kinder. „Schulpflichtverletzungen führen oft direkt zum Schulabbruch und enden mit Arbeitslosigkeit und ohne Job. Schulschwänzen ist damit Zukunftsraub“, so Wölbitsch.

Das neue gemeinsam mit Pädagogen erarbeitete Modell solle auch nicht primär Sanktionscharakter haben, sondern vor allem präventiv wirken. „Konsequenzen, die komplex, langwierig und kaum zu Anwendung kommen, sind hier kontraproduktiv. Allen muss bewusst sein, dass unmittelbar, unbürokratisch und sofort sanktioniert werden kann“, so Wölbitsch.

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