"CULTURAL PLACES" WIRD ALS GAMECHANGER DIE KULTUR-BRANCHE WELTWEIT NEU DEFINIEREN

ICO zur Finanzierung startet am 5. März 2018

Wien (OTS) - “Cultural Places ist ein Gamechanger für den gesamten Kulturbereich. Wir wollen die Branche neu definieren“, erklärt Patrick Tomelitsch, Gründer und Initiator des Projekts Cultural Places. Cultural Places soll die erste holistische Plattform im Kulturbereich werden, die Kultur- und Kunstliebhaber, mit Kultur-Institutionen (Museen, Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungsorte), Künstlern und Sponsoren verbindet. Cultural Places verfolgt dabei einen komplett neuen Ansatz in den Bereichen Ticketing, Sponsoring und Förderungen, der auf der Blockchain-Technologie basiert.

Mit Cultural Places bekommen die Kulturinstitutionen die Möglichkeit, ihren Besuchern auf innovative, einzigartige und interaktive Weise ein besonders Erlebnis zu bieten. Die Plattform ist als neues soziales Netzwerk für den Kulturbereich konzipiert. Dabei führt Cultural Places eine eigene virtuelle Währung ein: den Cultural Coin. Dieser kann für jede Transaktion auf der Plattform genutzt werden. Cultural Places ist heute nicht nur ein visionäres Konzept. „Die erste Version der App ist bereits entwickelt und verfügbar“, erzählt Tomelitsch über den aktuellen Status. 30 Sehenswürdigkeiten und Institutionen in sechs Ländern wie der Stephansdom in Wien der Borobudur Tempel in Indonesien zählen heute schon zu seinen Partnern.

Bereit für den nächsten Schritt – Der ICO

Entwickler und Betreiber des Cultural Places Projekt ist die Oroundo Mobile GmbH. Oroundo wurde 2014 von Patrick Tomelitsch und Klaus Windisch in Wien gegründet. Damit ist Cultural Places in einem Land zu Hause, das eine besondere Tradition in Musik, Kunst und Kultur hat. „In dem Projekt stecken mehr als drei Jahre Entwicklungs- und Konzeptionsarbeit. Wir sind jetzt für den nächsten Schritt bereit”, unterstreicht Tomelitsch. „Wir haben uns für einen ICO (Initial Coin Offering) entschieden, um die weitere Entwicklung des Projekts zu finanzieren.

Teilnahme am ICO

„In Österreich gab es bislang noch nicht viele ICOs. Wir leisten hier Pionierarbeit. Deswegen arbeiten wir auch sehr eng mit der FMA (Finanzmarkaufsicht) zusammen“, sagt der Gründer. „Da wir es als ICO aufgesetzt haben, kann nahezu jeder von Anfang an Teil der Cultural Places-Erfolgsgeschichte werden.“ Um an dem ICO teilzunehmen, können sich Interessierte auf der ICO-Webseite (www.culturalplaces.com) einfach registrieren. Sie benötigen eine gültige E-Mail-Adresse und eine Ethereum-Wallet-ID. Cultural Places stellt jedem, der noch kein Wallet hat, eines kostenlos zur Verfügung. „Man muss kein Experte für Kryptowährungen sein, um Teil dieser Geschichte zu werden”, betont Tomelitsch. Das ICO startet am 5. März 2018 und endet spätestens am 5. April 2018. Alle Details zum ICO werden auf der ICO-Webseite www.culturalplaces.com veröffentlicht.

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