Platz 1 für Großweikersdorf und St. Georgen: Schönere Zukunft gewinnt doppelt beim NÖ Wohnbaupreis

St. Pölten/St. Georgen/Grossweikersdorf (OTS) - Zum dritten Mal in Folge ging die Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft als großer Gewinner beim NÖ Wohnbaupreis hervor. Die heuer ausgezeichneten Projekte in Großweikersdorf und St. Georgen/Ybbsfelde bescherten dem Bauträger gar einen Doppelsieg mit 1. Plätzen in den Kategorien ‚Geschoßwohnbau‘ sowie ‚Reihenhäuser‘. „Die Kontinuität im Erfolg unterstreicht, dass gemeinnütziger Wohnbau nicht nur für leistbares, sondern vor allem für attraktives Wohnen steht“, freute sich Dir. Mag. Raimund Haidl von der Schöneren Zukunft über die Bewertung der Jury.

Reihenhäuser St. Georgen/Ybbsfelde mit Hang zur Qualität

Als Gewinner in der Kategorie ‚Reihenhäuser‘ ging das Projekt „Wintal“ in der Gemeinde St. Georgen/Ybbsfelde im Bezirk Amstetten hervor. Die Schönere Zukunft errichtete dort eine kombinierte Wohnanlage, die aus sieben Reihenhäusern und einem Wohnbau mit sechs Wohneinheiten besteht.
Die Jury begründete die Auswahl dieses Projektes vor allem damit, dass die Anlage die Vorteile des Hanggrundstücks mit südwestlicher Ausrichtung vorbildlich in Szene setzt. Nach den Plänen von Architekt Dipl.Ing. Christian Mang aus Furth bei Göttweig gelang es, eine einzigartige Wohnform mit drei Wohnebenen zu entwickeln. Außerdem verwirklicht die Anlage mit der höhenmäßigen Anpassung aller vier Bauteile an das Grundstück in Hanglage geradezu prototypisch das Prinzip der verdichteten Flachbauweise in Niederösterreich.

Maximale Individualität in Großweikersdorf

In der Kategorie ‚Geschoßwohnbau‘ ging das Projekt am Badweg 26 in der Fischer-von-Erlach-Gemeinde Großweikersdorf im Bezirk Tulln als Sieger hervor. Geplant von der Simon und Stütz Architekten ZT GmbH, Wien, wurde die Wohnhausanlage in zwei Abschnitten von der Schöneren Zukunft umgesetzt. Es sind insgesamt 42 Wohneinheiten entstanden.
Das Projekt zeichnet sich durch Flexibilität bei den Wohnungsgrundrissen aus, die höchst individuelle Wohnatmosphäre entstehen lässt. Bestandteil jeder der 2-, 3-, und 4-Zimmer-Wohnungen ist ein variables Zimmer, das bei Bedarf vom großzügigen Wohnbereich abgetrennt werden kann. Aufgrund der kurzen Spannweiten konnte auf tragende Säulen innerhalb der Wohnungen verzichtet werden. Die frei erschlossenen Stiegenhäuser laden als vielfältig nutzbarer Raum zur nachbarschaftlichen Kommunikation ein.

Basisausstattung beim Wohnkomfort über dem Marktniveau

Dass Erfolg immer viele Mütter und Väter hat, ist bekannt. Beim Bauen gelte das in besonderer Art und Weise, streicht Schönere Zukunft-Geschäftsführer Dir. Mag. Raimund Haidl die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit mit Planern und bauausführenden Firmen hervor: „Dass sich unsere beiden Projekte unter den Dutzenden Einreichungen beim NÖ. Wohnbaupreis 2017 durchgesetzt haben, untermauert den innovativen Qualitätsstandard, den wir gemeinsam seit langer Zeit verfolgen.“ Den hochwertigen Wohnkomfort mit deutlich oberhalb des gängigen Marktniveaus angesiedelter Basisausstattung der Schönere Zukunft-Projekte (etwa Eichenparkett und großformatige Fliesen) bestätigen regelmäßig auch die Kunden in den vom Unternehmen durchgeführten Bewohnerbefragungen.

Diesen Wohnstandard auch weiterhin leistbar halten zu können, bewertet Dir. Haidl als aktuell größte Herausforderung für den gemeinnützigen Wohnbau: „Ich bin froh, dass wir dafür in Niederösterreich ein attraktives Wohnbaufördermodell nutzen können, das den Mietern die Chance gibt, nach zehn Jahren ihre Wohnungen auch zu kaufen. Alle Initiativen, die den Eigentumsgedanken beim Wohnen weiter stärken, tragen dazu bei Wohnungs-Eigentum als die verlässlichste Form der Altersvorsorge dauerhaft abzusichern.“

Über die „Schönere Zukunft“

Die Gesellschaft wurde im Jahr 1952 in Tirol als Werkswohnungsbaugesellschaft gegründet. Nach der noch im Gründungsjahr erfolgten Zuerkennung der Gemeinnützigkeit firmiert sie seit 1954 als Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. Schönere Zukunft (www.schoenerezukunft.at). In mehr als sechs Jahrzehnten wurden rund 10.000 geförderte Miet- und Eigentumswohnungen, Reihenhäuser, Garagen, Seniorenwohnheime, Kindergärten und Gewerbeobjekte von der Schöneren Zukunft errichtet. Seit 2002 unterhält das Unternehmen seinen Firmensitz in St. Pölten sowie ein Stadtbüro in Wien. Die Schönere Zukunft verwaltet mit 57 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 7.400 Wohneinheiten. Im Jahr 2016 belief sich die Bilanzsumme der Schöneren Zukunft auf 539 Millionen EUR.

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