Landesausstellung 2020: 7,8 Mio. Euro für Unterkärnten

Freiheitliche wollen 7,8 Mio. für Unterkärnten im Landtag verhindern. Landesausstellung zwei Jahre lang geplant, Heimat ehren, Geschichte würdigen

Klagenfurt (OTS) - „Die Freiheitlichen wollen heute allen Ernstes im Landtag verhindern, dass im Zuge der Landesausstellung fast 8 Mio. Euro nach Unterkärnten fließen. Zwei Jahre lang wurde nun geplant unter Einbindung der Regierung, der Gemeinden, der Wissenschaft und zahlreicher namhafter Experten. Heute wachen die Blauen auf“, sagt VP-Clubobmann Ferdinand Hueter. Bekanntlich wollen die Freiheitlichen mittels Antrag im Landtag die geplante Landesausstellung 2020 anlässlich der Volksabstimmung torpedieren, alle Planungen über den Haufen werfen und verhindern, dass die gestern beschlossenen Mittel in die Region fließen können. „Zwei Jahre lang war von den Freiheitlichen nichts zu hören, zwei Jahre lang haben sie sich weder in der Regierung noch in der Region mit ihren Funktionären eingebracht. Das ist der typische Uraltwahlkampf von Ewiggestrigen“, so Hueter weiter.

Wegen einer Fußballeuropameisterschaft als Side-Event, die 14.000 Nächtigungen in die Region bringt und die ein Mosaik in einer noch nie da gewesenen Landesausstellung ist, spannen die Freiheitlichen die Kärntner Krone mit falschen Informationen vor ihren Karren und bringen die Menschen in Misskredit, die vor Ort zwei Jahre lang schon am Gelingen der Landesausstellung arbeiten.
„Das ist ein wichtiges Projekt für eine ganze Region, alle sollen profitieren, Betriebe, Beherberger, Schulen, Vereine. Wir wollen damit die Heimat ehren, die Geschichte würdigen und die Zukunft gestalten.

Es wurde ein völlig neuer Stil vollzogen, es ist ein breit erarbeitetes Konzept, mit der Region abgestimmt und jeder Schritt wurde in der Landesregierung abgesegnet. „Die Kärntner Volkspartei hält die Traditionen hoch und kümmert sich zugleich um eine künftige Entwicklung der Täler und Gemeinden. Das Eine schließt das Andere nicht aus. Wir sind uns unserer Wurzeln bewusst und wir schaffen Heimat und Identität. Dazu müssen wir nicht ausgrenzen, abschotten oder uns einigeln “, so Hueter. (SCHLUSS)

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