VP-Schwarz/Trittner zu Gallitzinstraße: Rot-grüne Stadtregierung ignoriert Bürgerwillen

Bereits über 4.000 Bürger gegen Bebauungspläne – ÖVP unterstützt attraktives Alternativkonzept der Bürgerinitiative - Rot-grün lehnt Empfehlung ab

Wien (OTS) - Im gestrigen Petitionsausschuss des Wiener Gemeinderats wurde erneut die Petition "Pro Wilhelminenberg 2030" behandelt. Die gleichnamige Bürgerinitiative fordert den sofortigen Stopp der Planungen für die Bebauung des Areals Gallitzinstraße 8-16, eine umfassende Neuplanung des Projekts sowie einen ernsthaften Bürgerbeteiligungsprozess. Die ÖVP Wien unterstützt gemeinsam mit FPÖ und NEOS die Forderungen der Bürgerinitiative und sprach im Ausschuss eine Empfehlung für das von der Bürgerinitiative vorgelegte Alternativkonzept aus. Die ÖVP-Empfehlung wurde von SPÖ und Grünen abgelehnt.

„Die rot-grüne Stadtregierung hat sich hier klar gegen den Willen der Bevölkerung ausgesprochen. Das ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass die Wünsche der Ottakringerinnen und Ottakringer nicht gehört und in die Vorlage des Flächenwidmungsplans auch nicht miteinbezogen werden“, so ÖVP Wien Gemeinderätin Sabine Schwarz im Zuge des gestrigen Petitionsausschusses.

Die Petition werde mittlerweile bereits von über 4.000 Menschen unterstützt. Alleine diese Zahl zeige, wie wichtig es den Bürgerinnen und Bürgern sei, ein Mitspracherecht beim Entwicklungskonzept des Areals zu haben. „Es ist nicht nur unsere Aufgabe, sondern auch ein besonderes Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger in ihren Anliegen zu unterstützen“, zeigt sich Schwarz entschlossen.

„Das rot-grüne überdimensionierte Modell mit den zehn Betonblöcken will im Bezirk niemand haben“, so ÖVP Bezirksparteiobmann Stefan Trittner und weiter: "Das ökologisch, sozial und wirtschaftlich vernünftige Alternativkonzept hat das Potenzial, ein echtes Leuchtturmprojekt für moderne und nachhaltige Stadtentwicklung zu werden. Leider werden Bürgerinnen und Bürger, die sich konstruktiv einbringen, einmal mehr von rot-grün abgeschmettert.“ Es sei bedauerlich, dass es kein klares Bekenntnis zu transparenter und ehrlicher Bürgerbeteiligung gebe.

„Der einzig rote Faden, der sich durch die Flächenwidmungen und Bürgerbeteiligungsverfahren der Stadt Wien zieht ist, dass an allen Ecken und Enden Intransparenz und Bevormundung durch die rot-grüne Stadtregierung herrscht. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen von Rot-Grün nicht weiterhin als Bittsteller behandelt werden. Deren Anliegen müssen endlich ernst genommen werden“, so Schwarz und Trittner abschließend.

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