Sozialdemokratische FreiheitskämpferInnen fordern mehr und bessere Aufklärungsarbeit

„Wir verurteilen jedes antisemitische, nationalistische und rechtsextreme Gedankengut aufs tiefste, egal aus welcher Partei es stammt."

Wien (OTS/SK) - Für den Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen ist klar: Egal wer gegen das Wiederbetätigungsgesetz verstößt oder sich des rechten Gedankengutes bedient, gehört auf’s Schärfste verurteilt und zur Rechenschaft gezogen. ****

„Derartiges Gedankengut ist mit der SPÖ, dem Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen, in keinster Weise vereinbar, deswegen hat der SPÖ NÖ Landesparteivorstand sofort die Konsequenzen gezogen und hat das Parteimitglied auszuschlossen“, sagt Johannes Schwantner, Vorsitzender des Bundes Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, zur „Liederbuch“-Affäre.

„Wir glauben daran, dass dem nationalsozialistischen Gedankengut durch Bildung, Aufklärung und Wissen entgegengetreten werden muss. Laut Verfassungsschutzbericht 2015 gab es einen starken Anstieg von Taten mit rechtsextremistischem, fremdenfeindlichem bzw. rassistischem oder antisemitischem Hintergrund. Tun wir endlich etwas dagegen und klären wir die Menschen auf, dass solche Taten kein Kavaliersdelikt, sondern der Spiegel unserer Gesellschaft sind. Helfen wir den Menschen zu verstehen und zu erkennen, dass es keinen Weg nach rechts geben darf, egal von wem“, so Schwantner. (Schluss) sc/mp

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Bund Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen, Löwelstraße 18, 1014 Wien.

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