NEOS: Entschlossen gegen die Orbanisierung Österreichs und Europas

Matthias Strolz: „Zeige mir Deine Freunde, und ich sage Dir wer Du bist. Meine Botschaft an Kanzler Kurz und Vizekanzler Strache: Ihr habt die falschen Freunde“

Wien (OTS) - Anlässlich des heutigen Staatsbesuchs des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban bei Bundeskanzler Kurz und Vizekanzler Strache setzten NEOS ein proeuropäisches Zeichen vor dem Bundeskanzleramt. „Mit Viktor Orban kommt ein Regierungschef nach Wien, der für eine illiberale Demokratie. Es gibt aber keine illiberale Demokratie. Es gibt nur eine Demokratie, und in ihrem Herzen steht die Freiheit. Und wer die Freiheit bekämpft, bekämpft die Demokratie“, betont NEOS-Klubobmann Matthias Strolz. NEOS machen vor dem Bundeskanzleramt unser gemeinsames Europa für alle sichtbar. „Wir stehen hier, um ein Zeichen zu setzen gegen die Orbanisierung Österreichs und gegen die Orbanisierung Europas. Wir müssen genau hinschauen, was Orban in Ungarn macht: Viktor Orban maßt sich an, kritische Zeitungen zu schließen. Viktor Orban erteilt Maulkörbe an kritische Universitäten und maßt sich an, auch diese schließen zu wollen. Viktor Orban bekämpft die organisierte Zivilgesellschaft jeden Tag“, kritisiert Strolz, der weiters betont, dass auch die Opposition mit ständigen Einschüchterungsversuchen konfrontiert ist.  

„Zeige mir Deine Freunde, und ich sage Dir, wer Du bist. Meine Botschaft an Kanzler Kurz und Vizekanzler Strache lautet: Ihr habt die falschen Freunde! Orban ist einer, der das europäische Miteinander unterlaufen will. Le Pen und Wilders, die als erklärtes Ziel die Zerstörung der EU ausgerufen haben, sind jene Freunde, die als erste dieser neuen Regierung gratuliert haben. Das sind höchst fragwürdige Freunde dieser Bundesregierung. Und wir NEOS werden dagegen die Stirn bieten. Wir werden nicht ruhen und immer das Miteinander in den Vordergrund stellen. Weil nur das europäische Miteinander ist das Fundament für Lebensqualität, für Wohlstand, für Frieden. Und für unsere Generation und die Generation unserer Kinder. Dafür werden wir kämpfen“, so Strolz.

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