Hermann Maier für „Universum“ auf Entdeckungsreise im Montafon

„Meine Heimat – Das Montafon“ am 30. Jänner um 20.15 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Skiheld Hermann Maier geht mit „Universum“ ein weiteres Mal auf Entdeckungsreise durch seine österreichische Heimat – am Dienstag, dem 30. Jänner 2018, erkundet er um 20.15 Uhr in ORF 2 die eindrucksvolle Bergwelt und die artenreiche Pflanzen- und Tierwelt des Montafons in Vorarlberg. Andrea Albrechts erste „Universum“-Dokumentation „Hermann Maier: Meine Heimat – Das Montafon“ entstand als Koproduktion zwischen ORF und Interspot Film, gefördert von Fernsehfonds Austria und dem Land Vorarlberg sowie mit Unterstützung von Montafon Tourismus.
Apropos Hermann Maier: Sein Horror-Sturz bei den Olympischen Spielen in Nagano 1998 und seine anschließenden Goldmedaillen in Super-G und Riesentorlauf gehören zu den unglaublichsten Geschichten, die der Sport im vergangenen Jahrhundert geschrieben hat. Am Mittwoch, dem 31. Jänner, steht mit „DOKeins: 20 Jahre ‚Herminator‘“ um 20.15 Uhr eine „Zeitreise eines Nationalhelden zum Weltstar“ auf dem Programm von ORF eins.

Das wasserreiche Tal im Südosten Vorarlbergs ist ein beliebtes Ziel für Skifahrer, lockt Wanderer auf die zahlreichen Alpen, aber auch Bergsteiger und Kletterer auf markante Gipfel wie den sagenumwobenen Piz Buin, den höchsten Berg Vorarlbergs, im Silvrettagebiet. Hermann Maier wird auch die weniger bekannten, aber nicht minder interessanten Seiten der Region präsentieren. So macht er sich auf die Suche nach Amphibien wie Grasfröschen und Eidechsen, sucht nach seltenen Insekten wie dem Schmetterlingshaft auf den romantischen Maisäßen (Voralmen), erspäht aber selbstverständlich auch die typischen Tiere hochalpiner Bergregionen wie Steinbock, Bartgeier oder Schneehühner. Mit seiner ehemaligen Skikollegin – Olympiasiegerin von 1988 und Montafonerin Anita Wachter – unternimmt er eine Skitour in die Bergwelt der Silvretta und wandelt mit ihr auf den Spuren von Literaturnobelpreisträger Ernest Hemingway, der ein großer Verehrer des Montafons war.

Bei Maiers fünfter „Universum“-Entdeckungsreise wird eines klar:
Naturraum bedeutet permanenten Wandel. Wie sich der niederschlägt, wie man dem entgegenwirkt oder sogar welche positiven Auswirkungen er auch haben kann, erfährt Hermann Maier in Gesprächen mit echten Montafonern, die sich dem Schutz und Erhalt der Natur ihrer Heimat verschrieben haben. Doch reden alleine ist Hermann Maier zu wenig, so packt er auch tatkräftig an und hilft beim Bergwaldprojekt, versucht sich am Schafscheren, und wird auch den Gipfel des 3.312 Meter hohen Piz Buin erklimmen und dabei in die wechselhafte Geschichte des Tales an der Grenze zur Schweiz eintauchen. So entdeckt er die Tier- und Pflanzenwelt von den Gewässern im Talboden über die weitläufigen, teilweise urtümlichen Seitentäler bis hin zu den hochalpinen Lagen mit ihren speziell angepassten Bewohnern.

Hermann Maier zur „Universum“-Entdeckungsreise durch das Montafon:
„Ich staune bei den ‚Universum‘-Dreharbeiten immer wieder, was unsere Heimat an herrlichen Überraschungen bereithält“

„Ich staune bei den ‚Universum‘-Dreharbeiten immer wieder, was unsere Heimat an herrlichen Überraschungen bereithält. Das Montafon, die Silvretta und die Gegend um den Piz Buin gehören zweifellos dazu. Ausflüge dorthin werden zu eindrucksvollen Erlebnissen – vor allem, wenn man das Glück hat, von einer ortskundigen Fachkraft wie Anita Wachter begleitet zu werden und mit ihr auf Hemingways Spuren zu wandeln.“

Anita Wachter zum „Universum“-Dreh: „Es war mir eine Ehre, Hermann unsere unvergleichbare Landschaft und Natur näherzubringen“

„Auf den Spuren von Ernest Hemingway durfte ich mit Hermann Maier, einem der besten Skifahrer aller Zeiten, einen wunderschönen Tag verbringen. Es war mir eine Ehre, Hermann unsere unvergleichbare Landschaft und Natur näherzubringen.“

Regisseurin Andrea Albrecht: „Mich fasziniert das Montafon“

„Mich fasziniert das Montafon. Einerseits die intensiv genutzte Kulturlandschaft und auf der anderen Seite seine unberührten Regionen und Schutzgebiete – ein sehr interessantes Spannungsfeld zwischen Mensch und Natur, eine Vielfalt, die mich begeistert.“

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