FP-Landbauer: Intensive Arbeit für Niederösterreich am 29. Jänner fortsetzen

FPÖ-Spitzenkandidat präsentiert drei zentrale Maßnahmen für die ersten 100 Tage

St. Pölten (OTS) - „Wir Freiheitliche setzen die Arbeit am 29. Jänner für Land und Leute konsequent fort“, sagt FPÖ-Spitzenkandidat LAbg. Udo Landbauer, MA. Landbauer legt bereits jetzt drei konkrete Offensiv-Projekte, die in den ersten 100 Tagen umgesetzt werden müssen auf den Tisch.

Zentrale Forderung der Freiheitlichen ist der Lehrberuf Pflege und Betreuung. „Damit schaffen wir eine Job-Offensive für unsere Jungen und können eine qualitativ hochwertige Pflege, damit unsere Senioren in Würde altern, für die Zukunft garantieren“, so Landbauer. 115.000 Pflegebedürftige gibt es in zehn Jahren in Niederösterreich. Bereits jetzt, nach dem Wegfall des Pflegeregresses, steigt die Zahl der Pflegepatienten rasant an. „Ich habe Mikl-Leitner beim Lehrberuf Pflege einen Pakt zugesichert, wir können am 29. Jänner sofort losstarten“, drängt Landbauer auf die Zusage der ÖVP NÖ.

Zudem muss die Wohnbauförderung in Niederösterreich sofort auf neue Beine gestellt werden. „Wir können im geförderten Wohnbau bereits um fünf Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung stellen, durch optimierte Baukosten, gesonderte Förderungen und entsprechende Grundstücke. Die Politik muss sich hier endlich nach den Lebensrealitäten unserer Landsleute ausrichten“, sagt Landbauer.

Im Gesundheitsbereich fordert Landbauer sofortige Gespräche, angefangen von der Ärztekammer bis hin zu den Krankenkassen, um den Landärztemangel sofort anzugehen. „Ich will alle Vertreter an einem Tisch haben, am besten gleich am 29. Jänner, damit wir rasch und effektiv die flächendeckende Gesundheitsversorgung unserer Landsleute absichern können – die aktuellen Placebodebatten sind mir zu wenig“, fordert Landbauer.

„Ich lade alle Parteien ein, mit uns Freiheitlichen gemeinsam die intensive Arbeit am 29. Jänner für Niederösterreich und unsere Landsleute fortzusetzen und die drei zentralen Maßnahmen in den ersten 100 Tagen abseits von Verhandlungen umzusetzen“, sagt Landbauer.

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