Hundsmüller/Kocevar: 150.000 Kilometer quer durch Niederösterreich

Wahlziel der SPÖ NÖ ist es, stärker zu werden und Absolute der ÖVP zu brechen

St. Pölten (OTS) - „Franz Schnabl konnte auch in der Partei- und Landespolitik seit seiner Wahl zum Landesparteivorsitzenden und Ernennung zum Landesrat neue Impulse setzen, neue Begeisterung wecken“, sagt Landesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller: „Denn Sicherheit in allen Bereichen, für die Franz Schnabl wie kein anderer steht – von der Gesundheitsversorgung über den sozialen Bereich und die Bildung bis hin zur Arbeitswelt und Kriminalität - ist die Voraussetzung, dass Menschen mit Optimismus in die Zukunft blicken können.“ Die SPÖ habe zehn Leitprojekte und 100 für die Bezirke erarbeitet: Dazu zählt etwa beitragsfreie Kinderbetreuung auch am Nachmittag, Wohnen um 5 Euro/m2, ein 365-Euro-Jahresticket für Öffis und die Wiedereinführung des Gemeindearztes.
„Es freut uns natürlich, wenn wir lesen – wie zuletzt in einer OGM-Umfrage, dass die SPÖ bei 26 Prozent liegt“, erklärt Hundsmüller:
„Die ÖVP würde demnach auf 45 Prozent kommen. Für mich scheint das eher eine Motivation für die „schwarzen“ WählerInnen zu sein. Wir haben andere Zahlen, die die SPÖ weniger hoch schreiben, dafür mit einem stabilen Zugewinn – und bei der ÖVP ist die absolute Mehrheit in Griffweite.“ Deshalb sei es wichtig, dass in den letzten Tagen vor der Landtagswahl noch einmal alle Schwung holen und mit ihrem Einsatz mithelfen, die SPÖ zu stärken, „damit unser Wahlziel, stärker zu werden und die Absolute der ÖVP zu brechen, auch realisiert wird“, richtet sich Hundsmüller an FunktionärInnen, SympathisantInnen und WählerInnen: „In vier Tagen, am 28. Jänner haben die NiederösterreicherInnen die Chance, sich dafür zu entscheiden, dass eine zweite Meinung im Landesparlament auch tatsächlich gehört werden muss – denn: Unser Land braucht Visionen in den Bereichen Gesundheit, Kinderbetreuung, öffentlicher Verkehr und der Zukunft der Arbeit. Nur so können wir Niederösterreich zum Vorzeigebundesland machen. Die Mitgestaltung durch alle Parteien wird aber erst möglich sein, wenn die absolute Mehrheit der Vergangenheit angehört.“

SPÖ NÖ hat sich für positive Kampagne entschieden

Mehr als 150.000 Kilometer habe Landesparteivorsitzender Landesrat Franz Schnabl seit dem Sommer in Niederösterreich zurückgelegt und dabei fast 300 Gemeinden besucht, erzählt Wahlkampfleiter Wolfgang Kocevar, der oft mit vor Ort war: „Die Anzahl der Gespräche, die Franz Schnabl dabei mit den NiederösterreicherInnen geführt hat, sind nicht mehr zählbar. Er hat viel Zuspruch erhalten, manchmal auch Kritik – und viele Menschen haben ihm von ihren Sorgen und Problemen erzählt. In den meisten Fällen konnten er und sein Team helfen.“ Er weist auf die unkonventionelle Kampagne hin, mit der es möglich war, den Spitzenkandidaten Franz Schnabl schnell im ganzen Land bekannt zu machen: „67 Prozent der Unter-40-Jährigen finden unsere Kampagne sympathisch. Einerseits haben wir die Bekanntheits-, andererseits die Sympathiewerte von Franz Schnabl in kurzer Zeit gesteigert. Die Zuschriften und Anrufe sind inzwischen – nach anfänglichem Unverständnis und Kritik – zu einem großen Teil positiv.“
So habe beispielsweise eine Mutter folgendes geschrieben:
„Soeben haben meine beiden Söhne (20 Jahre, Student und 17 Jahre, Schüler) ihre Wahlwerbung erhalten. Es freut mich sehr, Ihnen bekannt geben zu können und zu dürfen, dass beide der Meinung sind, dass ihre Werbung besser ist, als die von Frau Mikl-Leitner, ÖVP.
Vielen lieben Dank, dass Sie das Gefühl von Freude, Hoffnung und Sicherheit in meinen Kindern erzeugt haben😊😊😊 Denn egal, welche Lern-oder Lehrmethode man anwendet, ausschlaggebend ist das Gefühl, das dahinter zu spüren ist.“
„Wir – die SPÖ NÖ – haben uns bewusst dafür entschieden, einen positiven Wahlkampf zu führen, und nicht mit Hassparolen und dem Schüren von Angst. Wir wollen keine Spaltung und Polarisierung der Gesellschaft. Vielmehr ist uns der respektvolle Umgang miteinander ein Anliegen – nicht nur jetzt im Wahlkampf.“

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