Falter-Hatz auf Landbauer ist linkes Scherbengericht

St. Pölten (OTS) - Was hier von Seiten der linksextremistischen Falter Redaktion abgezogen wird, hat nicht einmal die SPÖ mit ihrem Dirty-Campaigning-Experten zuwege gebracht. Wenn es darum geht, an unbescholtenen FPÖ-Politikern Rufmord zu begehen, werden wie gewohnt alle Register gezogen!“, sagt FPÖ Landesparteisekretär Christian Hafenecker.

„Diese Kampagnen laufen immer nach dem selben Schema ab, offenbar werden in derartigen Redaktionsstuben vermeintliche Skandale so lange gehortet, bis eine Wahl vor der Türe steht und ein möglichst großer, politischer Kollateralschaden erzielbar ist. Diese Vorgehensweise widerspricht den geheuchelten moralischen Ansprüchen dieser Herrschaften. Fakt ist, dass Herr Landbauer zum Zeitpunkt der Auflage dieses, vollkommen indiskutablen, Liederbuches gerade einmal elf Jahre alt war und zu diesem Zeitpunkt nicht einmal noch ohne Begleitung Radfahren durfte. Deshalb besteht auch keinerlei Zusammenhang zu ihm und diesem Pamphlet. Seit unser Spitzenkandidat Mitglied dieser Burschenschaft ist, waren die betreffenden Texte entweder aus dem Liederbuch entfernt oder geschwärzt, er hatte also keine Kenntnis davon“, so Hafenecker weiter.

„Der Abgeordnete Landbauer und die FPÖ Niederösterreich haben sich gegenüber rechtsextremen Gedankengut immer klar, deutlich und konsequent abgegrenzt, an diesem Standpunkt kann auch die Sudelkampagne des Falters nicht rütteln. Die Investigativabteilung dieses Blattes könnte sich aber im Gegenzug einmal mit der eigenen Geschichte und ihren Sympathien für die RAF-Terroristen oder den Palmers-Entführer auseinandersetzen, dazu schweigt man beharrlich.“, schließt der Landesparteisekretär.

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