FW-Bussek: Sperrzonen nicht wegen Akademiker-Ball sondern wegen Gewalt-Demos

Polizei sperrt nicht Kunden aus, sondern angereiste gewaltbereite Demonstranten

Wien (OTS) - Der Sprecher der Sparte Handel in der Freiheitlichen Wirtschaft, Andreas Bussek, stellt klar, warum rund um den Akademikerball am kommenden Freitag  umfangreiche Schutz- und Sperrmaßnahmen notwendig sind: „Immer wieder beschweren sich Gewerbetreibende bei mir, dass `wegen unseres Balls´ die halbe Innenstadt abgesperrt wird. Ich möchte hiermit folgendes betonen: Die Sperrzonen gibt es nicht wegen uns, sondern wegen den angekündigten Krawall-Demos – und es gibt sie zum Schutz der Geschäfte, der Kunden und der Anrainer vor diesen Krawallen“. 

Fakt ist, dass sich dieses Jahr besonders gewaltbereite `Demonstranten´ aus zahlreichen Nachbarländern, vor allem aus Deutschland, angekündigt haben. Hintergrund dafür ist, dass sich Linksradikalen aus der Hamburger-Arnacho-Szene dafür revanchieren wollen, dass beim G-20-Gipfel österreichische Spezialkräfte die Hamburger Polizei unterstützt haben. Dadurch konnten zahlreiche Plünderer, Gewalttäter und Brandstifter identifiziert und festgenommen werden, von denen viele in Deutschland schon zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden sind. „Deswegen reisen heuer busweise Linksradikale an, wollen die Innenstadt zerlegen und Polizisten attackieren. Der Akademikerball ist lediglich ein willkommener Anlass dafür“, stellt Bussek klar. 

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben zudem gezeigt, dass Schutzmaßnahmen wie Sperrzonen leider notwendig und sinnvoll geworden seien. „Jedes Jahr gibt es unzählige Anzeigen wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, Widerstand gegen die Staatsgewalt usw. gegen Linksradikale, die das Demonstrationsrecht für Gewaltorgien missbrauchen, während es gegen die Veranstalter und Besucher des Balls in 20 Jahren niemals irgendwelche Beanstandungen gegeben hat“, weiß Bussek.

Die FPÖ zu attackieren, weil sie einen Ball unterstützt, sei völlig absurd – vielmehr sollten sich die Betroffenen bei ÖH, Linkswende und anderen linksradikalen Organisationen beschweren, die die Anreise von gewaltbereiten Arnachos aus anderen Ländern unterstützt und vermutlich auch wieder mitfinanziert haben.

„Die Freiheitliche Wirtschaft stand immer und steht auch heuer wieder auf der Seite der Geschäftsleute und tritt seit Jahren im Wirtschaftsparlament für sektorale Demozonen ein“, so Bussek abschließend.

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