Glyphosat bleibt in aller Munde, es sei denn ...

Berlin (ots) - Nach der Verlängerung der EU-Zulassung für Glyphosat für weitere 5 Jahre, bleibt das Umweltgift auch weiterhin in aller Munde.

Bereits 2016 wurde Glyphosat im liebsten Lebensmittel der Deutschen nachgewiesen, im Bier, und zwar im konventionell erzeugten Bier. Spätestens ab dann war den Verbrauchern klar, dass Glyphosat auch in unsere Körper gelangt. Daraufhin hat die deutsche Niederlassung des weltweit tätigen Zertifizierungsunternehmens Controlunion eine Studie zu Glyphosat-Rückständen in Bio-Bier in Auftrag gegeben -http://ots.de/uAOWw .

Das Ergebnis ist erfreulich für den Ökolandbau: Während in allen 14 untersuchten konventionellen Bieren Glyphosat gefunden werden konnte, wurden im Bio-Bier keine Glyphosatrückstände nachgewiesen!

Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es aber auch für Bio-Produkte nicht, da Wind, Regen oder Grundwasser das Gift vom Nachbarfeld zum Bio-Bauern tragen können.

Wer sich sicher sein will, dass sich in seinen Bio-Produkten - egal ob Bier, Brot, Nudeln oder Sauerkraut - keine Schadstoffe befinden, sollte auf den von der IFOAM anerkannten EcoWellness-Standard zurückgreifen. Als einziger Bio-Standard werden die zertifizierten Endprodukte auf Glyphosat und andere Toxine getestet. Wer mehr als nur BIO ausloben möchte, kann einen Zertifizierungsprozess beginnen und dann auch Health Benefits ausloben.

Controlunion hat nun für die nächsten zwei Jahre einen Exklusivitätsvertrag mit dem Eigentümer des ECOWELNESS-Standards geschlossen und wird zukünftig weltweit diesen Standard auditieren. EcoWellness und die Controlunion werden auch auf der Biofach in Nürnberg vom 14.-17. Februar vertreten sein.

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Britta Ungruh
T +49 (0) 30 509 69 88 ? 11
bungruh@controlunion.com

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