FP-Kasal: FPÖ-Nein zu rosarotgrüner SPÖ/Grün/Neos Allianz

Anrainerfreundliche Variante bereits mit Infrastrukturminister Hofer besprochen

Wien (OTS) - „Die Befürworter der Hochtraße durch Hietzing zeigen ihr wahres Gesicht! Die SPÖ verhindert seit Jahrzehnten einen notwendigen S-Bahn-Ring von Heiligenstadt über die Vorortelinie,  die Verbindungsbahn und den Hauptbahnhof bis Kaiserebersdorf oder sogar nach Donaustadt und winselt jetzt etwas von verkehrspolitischen Notwendigkeiten“, ist der Bezirksobmann der FPÖ-Hietzing, LAbg. Günter Kasal, verärgert über die aktuelle Verzerrung von Fakten durch die Bezirks-SPÖ, -Grüne- und -Neos. „Wen wundert da die Unterstützung durch die außerparlamentarische Opposition der Grünen oder Neos? Jedenfalls gilt meine Dankbarkeit diesen Parteien, die den Hietzingerinnen und Hietzingern zeigen, wie es überhaupt zu Planungen einer 12-15 Meter Hochtrasse quer durch Hietzing kommen konnte“, resümiert Kasal. 

"Wir nehmen unsere verkehrspolitische Verantwortung aktiv war", verweist auf Gespräche, die er bereits vergangene Woche mit dem Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie, Ing. Norbert Hofer, betreffend die Verbindungsbahn geführt hat. „Mein Dank gilt dem Verkehrsminister für sein Interesse und die zugesagte Unterstützung für die Realisierung einer verträglichen Lösung für die Anrainer“, so Kasal, der informiert, dass bereits in Kürze weitere Gespräche folgen würden. 

Die FPÖ  fordert eine Verbindungsbahn-Variante, die den Bezirk nicht in zwei Hälften teilt, die Lärmbelästigung minimiert und für die Anrainer das geringstmögliche Maß an Einschränkung bedeute. Daher hat die FPÖ die Prüfung

- von Tieferlegungs- bzw. Tunnelvariante,  

- der Verbindung mit der Vorortelinie und  

- eines Verkehrsknotenpunkts Unter St. Veit mit Umsteigmöglichkeit zur U4 eingefordert, die nun erfolgen soll.

„Die FPÖ-Hietzing wird bis zuletzt für die Jahrhundertchance eines S-Bahnringes kämpfen“, verspricht Kasal abschließend.

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