AK-Wieser: Nachteile für berufstätige Studierende dauerhaft abstellen

Bestmögliche Unterstützung statt finanzielle Schikanen für engagierte ArbeitnehmerInnen

St. Pölten (OTS) - Das Bildungsministerium plant, studierenden Berufstätigen mit Studiengebühren neue Steine in den Weg zu legen. In Niederösterreich sind etwa 5.000 Studierende betroffen. Sie bilden sich freiwillig in ihrer Freizeit weiter, um damit zusätzliche Qualifikationen zu erwerben und ihre Berufschancen zu verbessern. Das ist mit großem persönlichen Einsatz verbunden. „Diese Menschen auch noch mit Studiengebühren zu bestrafen, geht in die völlig falsche Richtung“, betont AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser.

 Stattdessen sollte alles unternommen werden, um engagierte ArbeitnehmerInnen bestmöglich zu fördern. Denn von den zusätzlichen Fähigkeiten profitieren auch die Betriebe in hohem Maße. Wieser fordert daher vom Bund umgehend eine entsprechende Gesetzesreparatur anstatt zusätzlicher Schikanen. „Auch das Land Niederösterreich ist gefordert, berufstätige Studierenden zu unterstützen“, so Wieser.

Rückfragen & Kontakt:

Gernot Buchegger MA, Pressesprecher des Präsidenten, Mobil: 0664-8134801.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AKN0001