„Bürgeranwalt“: Kritik am Bauverfahren – wurde der Nachbar hintergangen?

Am 20. Jänner um 17.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 20. Jänner 2018, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Fälle:

Kritik am Bauverfahren. Wurde der Nachbar hintergangen?

In Graz plante ein Wohnhauseigentümer den Umbau seiner Liegenschaft. Der Nachbar war skeptisch, erhob aber keine Einwendungen gegen das Projekt, weil zwei Lärmschutzwände im Einreichplan eingezeichnet waren. Ausgeführt wurde der Bau aber – abweichend von der Baubewilligung – ohne Lärmschutzwände. Volksanwältin Gertrude Brinek kritisiert das Verhalten der Baubehörde.

Nachgefragt: Gebissen vom Hund aus dem Tierheim

Eine Pensionistin arbeitet ehrenamtlich für das Tierheim „Arche Wels“. Als sie im März 2017 mit einem Pudelpointer spazieren ging, attackierte sie der Hund und fügte ihr schwere Bissverletzungen im Gesicht zu. Doch das Tierheim und dessen Betreiber, die Stadt Wels, lehnten Schadenersatz für das Opfer ab. Nach einer Diskussion im „Bürgeranwalt“-Studio zeichnet sich eine Lösung ab.

Tödlicher Unfall am Donauradweg

Der Donauradweg von Passau nach Wien ist einer der meistbefahrenen Radwege Europas. Im Juli 2016 verunglückte bei Weins in Niederösterreich ein Jugendlicher tödlich – an einer Stelle, an der die Radfahrer eine stark befahrene Bundesstraße queren müssen. Sein Vater kritisiert, dass die Hinweise auf die Gefahrenstelle unzureichend seien und verlangt, dass dieser Streckenteil besser abgesichert wird.

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