NEOS: RH-Bericht zeigt Aufklärungsbedarf bei Wiener Staatsoper

Sepp Schellhorn: Der Kulturminister muss sich umgehend mit den Missständen befassen und entsprechende Schritte zu ihrer Behebung einleiten"

Wien (OTS) - Wie heute aus einem Rechnungshof-Rohbericht bekannt wurde, ergab eine Prüfung der Wiener Staatsoper, dass diese zu Saisonbeginn etwa 45.000 Eintrittskarten extern an Kartenbüros und Vereine vergab, die diese wesentlich teuer weiter verkauften. NEOS-Kultursprecher Sepp Schellhorn: „Diese Vorgehensweise ist extrem unprofessionell und einer öffentlichen Institution nicht würdig. Kartenkontingente in diesem Ausmaß anscheinend ohne jegliche Verträge, Vorgaben und Richtlinien extern weiterzugeben, öffnet Korruption Tür und Tor. Ich fordere Kulturminister Gernot Blümel auf, sich umgehend mit den im Rechnungshofbericht skizzierten Missständen zu befassen und entsprechende Schritte zu ihrer Behebung einzuleiten.“

Rückfragen & Kontakt:

Parlamentsklub der NEOS
01 40110-9093
presse@neos.eu
http://neos.eu

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEK0001