Statement zur aktuellen Diskussion rund um das Kreislaufwirtschaftspaket für Kunststoffe der Europäischen Kommission

Bad Vöslau (OTS) - „Wir begrüßen eine seriöse Diskussion, die zu Maßnahmen führt, die eine Reduktion oder bessere Verwertung von Kunststoffverpackungen bewirken“, so Alfred Hudler, Vorstandsvorsitzender der Vöslauer Mineralwasser AG, Österreichs führendem Getränkehersteller. 

In Österreich ist der Standard bei der Verwertung bzw. dem Recycling von Kunststoffverpackungen im europäischen Vergleich bereits sehr hoch, es besteht ein hoher Recyclatanteil sowie eine sehr gute Sammelmoral und Sammelquote, aus der eine vorbildliche, hohe stoffliche Verwertung resultiert.

„Alle Vöslauer PET Flaschen können zu 100% recycelt werden. Vöslauer ist beim Einsatz von Recyclat für PET-Flaschen in Österreich führend, aktuell bestehen die Vöslauer PET-Flaschen bis zu 70% aus recycelten Flaschen. Damit haben wir den höchsten Anteil in der Branche“, so Hudler.

Im Jahr 2017 wurden bei der PET to PET Recycling Österreich GmbH, an der führende Getränkehersteller Österreichs beteiligt sind, 23.300 Tonnen Kunststoffmaterial wiederverwertet, was rund 930 Millionen PET Flaschen und einer Steigerung von 6% gegenüber dem Jahr 2016 entspricht. Damit konnte ein historisches Ergebnis erzielt werden – die Recyclingquote steigt in Österreich stetig von Jahr zu Jahr. 

Reuse – Reduce – Recycle

In den vergangenen Jahren wurden von Vöslauer massive Anstrengungen unternommen.

  1. Hohe Investitionen in attraktive Pfandprodukte für den Handel: 9x1 l Vöslauer PET Flasche, die zu nahezu 100% in den Recyclingkreislauf geht, 8x1 l Vöslauer Glasflasche, die als Mehrwegflasche wieder befüllt wird und die erfolgreichste Glas-Pfandflasche am österreichischen Markt ist.
  2. Massive Einsparungen bei Materialien: Reduktion Flaschengewicht, verkürzte Verschluss-Mündung, Verringerung Trayfolien-Stärke.
  3. Erhöhung des Recyclatanteils bei Vöslauer PET Flachen von 50 auf bis zu 70% seit 2010. Damit hat Vöslauer den höchsten Anteil in der Branche.

Derzeit wird an weiteren Verpackungsreduktionen, einer Erhöhung des Recyclatanteils sowie an alternativen Verpackungsmaterialien gearbeitet.

„Wir sind uns der Wichtigkeit des Themas seit langem bewusst und verstehen, dass sich die Konsumenten zügig Lösungen erwarten. Diese müssen gemeinsam gefunden werden – durch intensive Zusammenarbeit von Industrie, Handel, Politik. Wir haben hier immer eine Vorreiterrolle eingenommen und werden dies auch in Zukunft tun“, so Hudler abschließend.

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