Flugreisen: Neues Tool bringt Geld für alte Flugprobleme

Berlin (ots) -

  • AirHelp veröffentlicht innovatives Tool zur rückwirkenden Prüfung von Entschädigungsansprüchen aufgrund von Flugverspätungen und -ausfällen
  • Fluggäste haben Anspruch auf bis zu 600 Euro pro Person
  • Nutzer erhalten eine Karte mit individuellen Reisestatistiken

AirHelp (www.bit.ly/AirHelp2018), das weltweit führende Unternehmen für die Durchsetzung von Fluggastrechten, veröffentlicht heute ein neuartiges Tool. Damit können Reisende prüfen, ob sie rückwirkend Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung aufgrund von Flugproblemen haben. Dafür müssen sie lediglich ihr E-Mail-Konto mit der Anwendung verbinden. Anschließend wird ihr Postfach automatisch nach Flügen durchsucht, die zu einer Entschädigungszahlung berechtigen. Außerdem erhalten Reisende eine individuelle Karte mit ihren persönlichen Reisestatistiken über zum Beispiel die Anzahl absolvierter Flüge oder die in der Sicherheitskontrolle verbrachte Zeit.

Das innovative Tool von AirHelp können Fluggäste ab sofort über AirHelps Website oder über die Bordkarten-Scanner-Funktion der AirHelp-App nutzen. Für verspätete und ausgefallene Flüge haben Reisende unter bestimmten Umständen einen Anspruch auf Entschädigungszahlungen von bis zu 600 Euro pro Person. Die Voraussetzung dafür ist, dass der Startflughafen innerhalb der EU liegt oder die durchführende Fluggesellschaft ihren Sitz in der EU hat. Das Recht auf finanzielle Entschädigungen kann innerhalb von drei Jahren ab dem verspäteten Flugtermin eingefordert werden. Ansonsten verjährt dieser Anspruch. Sobald der betroffene Fluggast eine Entschädigung geltend machen möchte, kann er AirHelp direkt mit der Durchsetzung seiner Entschädigungsforderung beauftragen. Zusätzlich prüft das neue Tool auch zukünftige Flüge und informiert gegebenenfalls über entstandene Ansprüche

Individuelle Karte mit zahlreichen Reisestatistiken

Darüber hinaus erstellt das Tool von AirHelp den Nutzern eine individuelle Karte mit allen besuchten Reiseorten, die auf Facebook und Twitter geteilt werden kann. Dafür werden sowohl vergangene als auch neu gebuchte Flüge analysiert. In der Karte werden Reisestatistiken wie die Anzahl absolvierter Flüge, die beliebteste Fluggesellschaft, die in der Sicherheitskontrolle verbrachte Zeit und Weiteres visuell hervorgehoben.

"Unser Anliegen war es schon immer, das öffentliche Bewusstsein für die Fluggastrechte zu stärken und neue Wege zu finden, um die Durchsetzung dieser Rechte für Betroffene so unkompliziert wie möglich zu gestalten", sagt Henrik Zillmer, CEO und Mitbegründer von AirHelp. "Über neun Millionen Flugpassagiere haben jährlich einen Anspruch auf Entschädigungen aufgrund von Flugproblemen, aber nur wenige wissen von ihrem Recht oder wie sie davon Gebrauch machen können. Mit unserem neuen Tool informieren wir Reisende unmittelbar, wenn einer ihrer Flüge sie zu einer finanziellen Entschädigung berechtigt. Gleichzeitig bieten wir Nutzern die Möglichkeit, ihre Reiseerlebnisse mit ihren Freunden und Bekannten auf Social Media zu teilen und sich untereinander zu vergleichen. Auch in Zukunft wollen wir weitere interaktive Anwendungen entwickeln, um Reisende über ihre Rechte aufzuklären"

Datenschutz: Strenge Einhaltung der EU-Richtlinien

Das neue Tool von AirHelp ist mit Gmail, Hotmail sowie Microsoft Outlook-Servern kompatibel und wurde auf Basis der EU-Datenschutzrichtlinien entwickelt. Personenbezogene Daten, die mit AirHelp geteilt werden, dienen ausschließlich der Überprüfung von Entschädigungsansprüchen und der aktiven Durchsetzung eines Anspruchs.

Die Anwendung reiht sich in eine Vielzahl von Innovationen ein, die das Unternehmen bisher entwickelt hat. AirHelp veröffentlichte bereits die Roboter-Anwälte Herman und Lara, die den Prozess der Auswertung von Entschädigungsansprüchen durch künstliche Intelligenz effizienter gestalten. Zudem stellte AirHelp den Boarding Pass Scanner vor, mit dem Passagiere noch am Flughafen durch das Einscannen ihres Tickets prüfen können, ob der Flug sie zu einem Entschädigungsanspruch berechtigt. Die AirHelp-App können sich Reisende gratis im Google Play Store oder im App-Store von Apple herunterladen.

Unter nachfolgendem Link kann das neue Tool von AirHelp abgerufen werden: http://bit.ly/AirHelpTool

Über AirHelp

AirHelp hilft Reisenden Ihre Fluggastrechte geltend zu machen und Entschädigungsansprüche durchzusetzen. Seit der Gründung im Jahr 2013 hat das Unternehmen Forderungsansprüche von mehr als 300 Millionen Euro bewertet und durchgesetzt. Zudem konnte Airhelp bisher weltweit mehr als fünf Millionen Passagieren helfen. Dabei ist die Überprüfung des Entschädigungsanspruches für den Kunden kostenlos. Ausschließlich nach der erfolgreichen Durchsetzung wird eine Servicegebühr berechnet. AirHelp ist in 30 Ländern aktiv, bietet seinen Service in 16 Sprachen an und beschäftigt weltweit über 550 Mitarbeiter. Mehr Informationen über AirHelp finden Sie unter: www.airhelp.com/de.

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Nils Leidloff | nils.leidloff@tonka-pr.com | +49.30.27595973.16

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