REMINDER MORGEN PG: Wohlfahrtsfonds der Ärztekammer nun beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof

Zwangsbeitrag beim Fonds könnte fallen. Vorstellung der Initiative "Wir sind Ärzte und nicht Kammer".

Wien (OTS) - Neben der Pflichtmitgliedschaft bei der Ärztekammer sind ÄrztInnen in  Österreich gezwungen, mit bis zu 18% ihres Einkommens eine private Zusatzpension beim Wohlfahrtsfonds der Ärztekammer zu finanzieren. Bei diesem europaweit einmaligen Zwangssystem wird eine vollständige Einkommensoffenlegung auch von Einkommen aus nichtärztlicher Tätigkeit verlangt. Das Vertrauen in diesen Fonds wurde jedoch mehrmals aufgrund von Unregelmäßigkeiten und massivem Missmanagement gepaart mit Intransparenzen erschüttert. Auch der Rechnungshof hat in einem Bericht deutliche Kritik geübt. Sollte diese Beschwerde beim EGMR erfolgreich sein, hätte dies weitreichende positive Konsequenzen für die dzt. rd. 44.000 beitragsverpflichtete ÄrztInnen in Österreich. 

Mit:  

DDr. Christian Fiala, Gynäkologe und Beschwerdeführer
Dr. Rose-Marie Rath, Rechtsanwältin, Vertreterin des Beschwerdeführers am österreichischen und europäischen Rechtsweg 

DO, 18.1.18, 9.30,Cafe Prückel, Stubenring 24, 1010 Wien, 


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und Anmeldung (erforderlich): PURKARTHOFER PR, +43-664-4121491, info@purkarthofer-pr.at, www.purkarthofer-pr.at

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