FPÖ-Svazek: „SPÖ-Kern versucht sich in eigenen Berechnungen nach ‚Methode Tal Silberstein‘“

„Da muss man sich schon fragen, was ist nur aus dieser früher doch so stolzen und ehrwürdigen SPÖ geworden?“

Wien (OTS) - „Der relativ neue Oppositionspolitiker und Kurzzeitkanzler Christian Kern kann nur Jammern und Falschmeldungen verbreiten – und das beinahe schon täglich.“ Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Generalsekretärin NAbg. Marlene Svazek die heutigen Aussagen von SPÖ-Kern im ORF-Mittagsjournal.

„Seit Tagen versucht der SPÖ-Klubobmann, in zahlreichen Interviews der FPÖ eine Erhöhung der Mangelberufliste und somit 150.000 zusätzliche Zuwanderer nach Österreich holen zu wollen, unterzujubeln. In Wahrheit ist die Ausweitung dieser Liste aber noch von SPÖ-Sozialminister Stöger im letzten Jahr auf den Weg gebracht worden. Kern versucht somit lediglich, mit ‚eigenen hanebüchenen Berechnungen und mit unredlichen Argumenten nach der Methode Tal Silberstein‘ reine ‚Falsch- und Jammermeldungen‘ in der Öffentlichkeit zu platzieren“, kritisierte die FPÖ-Generalsekretärin.

„Anstatt eine konstruktive Oppositionspolitik zu betreiben, mutiert die SPÖ unter Christian Kern immer mehr zu einer unseriösen ‚Jammer- und Falschmeldertruppe erster Güte‘, die ihre politische Auseinandersetzung lieber auf die Straße und in Interviews mit diversen Medien verlagert, anstatt mit inhaltlichen Argumenten im Parlament einen niveauvollen Diskurs mit den Regierungsparteien zu suchen“, betonte Svazek.

„Wer - wie die SPÖ - inhaltlich der österreichischen Bevölkerung nicht wirklich was zu bieten hat, glaubt eben mit an den Haaren herbeigezogenen Unwahrheiten auf sich aufmerksam machen zu können. Die gesamte derzeitige SPÖ-Performance unter der Führung von Christian Kern kann man aber nur mehr als peinlich bezeichnen. Die SPÖ wird momentan von einem eitlen Gockel angeführt, der sehr aufgeregt und verzweifelt auf der Suche nach der verlorengegangenen Identität der Sozialdemokratie ist. Da muss man sich schon fragen, was ist nur aus dieser früher doch so stolzen und ehrwürdigen SPÖ geworden?“, so Svazek.

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