LR Gerhard Köfer: SPÖ schmückt sich gern mit fremden Federn

Klagenfurt (OTS) - Als weitere Selbstverherrlichung der SPÖ im laufenden Landtagswahlkampf bezeichnet Team Kärnten-Landesrat Gerhard Köfer die Vereinnahmungsversuche der Sozialdemokraten, was das Nena-Konzert im Sommer in Kärnten betrifft. In einem aktuellen Facebook-Posting wirbt die SPÖ mit dem Popstar und dem Parteilogo, was dem Veranstalter zutiefst missfällt. „Die SPÖ Kärnten hat überhaupt nichts dazu beigetragen, dass Nena im Sommer in unserem Bundesland auftreten wird. Die Allmachtsphantasien der Roten gehen mittlerweile so weit, dass man sich alles unter den Nagel reißt und versucht, alles was in Kärnten passiert, für sich zu beanspruchen und zu verkaufen“, führt Köfer aus, der der SPÖ den folgenden Satz ins Stammbuch schreibt: „Wer sich mit fremden Federn schmückt, hat offenbar keine eigenen.“ 

Dass es in Kärnten überhaupt noch Veranstaltungen und Events gibt, ist zweifellos kein Verdienst der SPÖ: „Mit ihrem starren Klammern an die Vergnügungssteuer haben die Sozialdemokraten bei den Veranstaltern in Kärnten für massiven Frust gesorgt. Wien und Tirol haben sich beispielsweise von diesem Relikt bereits getrennt, mit positiven Auswirkungen auf die Wirtschaft und die kommunale Wertschöpfung“, erklärt Köfer. Das Team Kärnten fordert seit Jahren, dass diese Bagatellsteuer, die in der Einhebung einen erheblichen Verwaltungsaufwand für Kärntens Städte und Gemeinden verursacht, entsorgt wird. „Unser Antrag, der die Abschaffung der Steuer zum Ziel hat, liegt seit vielen Monaten im zuständigen Landtagsausschuss. Gerade in der Vorwoche verhinderte die SPÖ erneut die Beschlussfassung“, weiß Köfer, der weiter auf die Abschaffung pocht: „Neben dem Aufwand für die Gemeinden ist die Steuer zudem eine erhebliche Belastung für die Unternehmen. Die Abschaffung wäre ein deutliches Signal in Richtung einer zukunftsorientierten wirtschaftspolitischen Schwerpunktsetzung für Kärnten und würde zudem für Veranstalter motivierend wirken.“

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