Holzleitner: Eine Regierung ist daran zu messen, wie sie mit den Schwächsten in unserem Land umgeht

Vermeintlicher „Familienbonus“ schreibt Chancenungleichheit fest

Wien (OTS) - SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin Eva-Maria Holzleitner kritisiert die Pläne von ÖVP und FPÖ, „soziale Ungleichheiten in Österreich noch weiter zu verschärfen“, denn das sei das Resultat des vermeintlichen Familienbonus. „Statt Familien zu unterstützen, die finanzielle Hilfe brauchen, weil das Haushaltseinkommen niedrig ist, werden Eltern mit hohem Einkommen noch zusätzlich belohnt. Das Resultat ist: Chancenungleichheit für Kinder wird einzementiert. Für Kinder, deren Eltern nicht das Glück haben, viel zu verdienen, hat die Regierung nichts anzubieten“, resümiert Holzleitner. ****

Rund eine halbe Million Kinder werden außen vor gelassen, wie Holzleitner aufzeigt. Das schwarz-blaue Prestigeprojekt kostet die Allgemeinheit allerdings 1,5 Milliarden Euro.

„Eine Politik, die unsere Gesellschaft gerechter macht, sorgt für mehr Kinderbetreuungseinrichtungen und unterstützt alle Kinder, damit sie den bestmöglichen Start ins Leben haben. Eine Regierung ist daran zu messen, wie sie mit den Schwächsten in unserem Land umgeht“, bekräftigt Holzleitner. (Schluss) bj/kg

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