Industrie trauert um Lorenz Fritz

IV-Präs. Kapsch/IV-GS Neumayer: Industrie- und Wirtschaftspolitik erfolgreich mitgestaltet – Expertise und Zukunftsorientierung hoch anerkannt

Wien (OTS) - Die Industrie trauert um ihren ehemaligen Vizepräsidenten und Generalsekretär Dkfm. Lorenz Fritz, der in seinem 74. Lebensjahr verstorben ist. „Österreich verliert mit Lorenz Fritz eine zutiefst unternehmerische Persönlichkeit, die Österreichs Industrie- und Wirtschaftspolitik über einen langen Zeitraum in zahlreichen bedeutenden Funktionen und Tätigkeiten in Unternehmen, Verbänden und Institutionen erfolgreich mitgestaltet hat. Seine Expertise und seine Zukunftsorientierung wurden in Politik, Wirtschaft und Medien geschätzt und in hohem Maße anerkannt. Im Namen der Industriellenvereinigung möchte ich seiner Familie unser tief empfundenes Beileid aussprechen“, betonten der Präsident der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Georg Kapsch und der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph Neumayer, am heutigen Montag. „Lorenz Fritz war nicht nur ein unglaublich innovativer Funktionär der Industriellenvereinigung, sondern ein Freund, mit dem mich viele gemeinsame Arbeitskreise und Erlebnisse eng verbinden und von dem ich auch so manche Erfahrung übernehmen konnte“, zeigte sich der IV-Präsident betroffen. „Mit seinem Wirken hat der überzeugte Europäer wesentlich dazu beigetragen, dass Österreich heute ein moderner und wettbewerbsfähiger Industriestandort ist. Lorenz Fritz hat maßgeblichen Anteil an der Weiterentwicklung der industriellen Interessensvertretung in Österreich. Für diese großartigen Leistungen danken wir Lorenz Fritz und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie“, so Kapsch und Neumayer.

Der langjährige Generaldirektor der Alcatel Austria AG war in der Industriellenvereinigung unter anderem als deren Vizepräsident und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftspolitische Angelegenheiten tätig. Von 1997 bis 2004 fungierte er als IV-Generalsekretär. In diese Zeit fällt unter anderem die Einführung des Euro oder die für Österreich so wichtige EU-Erweiterung 2004.

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