Medienbeobachter META setzt Wachstumskurs fort

META will sich 2018 vor allem auf personeller Seite verstärken. Plus: Drei Faktoren für Medienbeobachtung als Wachstumsbranche.

Social Media-Beobachtung und die Analyse dieser Inhalte samt kluger Vernetzung mit der klassischen Medienresonanzanalyse erhält von den Unternehmen mehr und mehr Aufmerksamkeit
Thomas Rybnicek, META Communication International GmbH

Wien (OTS) - Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2017, in dem das Team von META unter Leitung des Führungs-Duos Judith Schinnerl und Thomas Rybnicek den gesamten Kundenstocks des steirischen Medienbeobachters MBO übernommen und die Fusion mit der MMO (Media Market Observer) vollzogen hat, soll auch im neuen Jahr der Wachstumskurs fortgesetzt werden.

Investition in die Zukunft 

In erster Linie will man sich dabei nun auf die Entwicklung der Personalreserven konzentrieren: „META hat ein tolles und begeistertes Team, immer bereit für seine Kunden alles zu geben“, so Rybnicek, „umso mehr freut es uns, dass dieses Team 2018 wachsen wird." Gesucht wird quasi in allen Bereichen von der klassischen Kundenbetreuung über Marketing und Kommunikation bis hin zum Social Media Management, der Medienresonanzanalyse oder eben auch Programmierer für IT und Produktentwicklung.

Für META ist die Suche nach Verstärkung eine „Investition in die Zukunft“, um künftig Kunden noch umfassender, persönlicher und innovativer betreuen zu können: „Die Mitarbeiter sind das Kapital unseres Unternehmens und einer der wichtigsten Faktoren, damit wir uns weiterentwickeln und wachsen können.“

Drei Faktoren für Medienbeobachtung als Wachstumsbranche 

Wachstum ortet man bei META aber auch im Kundenbereich und spricht gar von „einer sehr positiven Grundstimmung innerhalb der Branche.“ Medienbeobachtung und -analyse sei ein stark wachsender Wirtschaftszweig, neben der guten Stimmung einer brummenden Wirtschaft sieht Rybnicek drei wesentliche Faktoren, die das Wachstum im Bereich Medienbeobachtung befeuern:

Social Media-Beobachtung und die Analyse dieser Inhalte samt kluger Vernetzung mit der klassischen Medienresonanzanalyse erhält von den Unternehmen mehr und mehr Aufmerksamkeit. Zusätzlich erweitern viele Unternehmen in Zeiten des Wachstums den Beobachtungsfokus auf den Mitbewerb sowie den gesamten Markt. Und zu guter Letzt wird der Medienspiegel wieder breiter als internes Kommunikationstool genutzt.“

Stark hat sich für META 2017 auch der Bereich der internationalen Medienbeobachtung entwickelt und so rechnet man fürs neue Jahr mit einer weiteren Zunahme an mehrsprachigen Medienspiegeln: „Dank eines hervorragenden Partnernetzwerkes und unserem gut aufgestellten internationalen Team sind wir jedenfalls fit für 2018,“ so Rybnicek der bereits zu Beginn des Jahres vollkommen überzeugt ist: „2018 wird ein hervorragendes Jahr und wir freuen uns auf die Arbeit mit unserem Team und unseren Kunden.“

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