Vierteiliger „ORF III Themenmontag“ über landschaftliche Juwele und Naturphänomene Österreichs

Wien (OTS) - Am 8. Jänner 2018 zeigt der „ORF III Themenmontag“ das Land Österreich von seiner schönsten und faszinierendsten Seite.

Den Auftakt machen zwei filmische Landvermessungen von Georg Riha, der in „Über Österreich – Juwele des Landes“ beeindruckende Naturschönheiten in Luftaufnahmen festgehalten hat. „Der Osten“ (20.15 Uhr) Österreichs ist Thema der ersten Folge, die jene Schätze zeigt, die entlang der Donau zu finden sind. Schauspieler Peter Simonischek ist als Erzähler zu hören und verleiht den bildstarken Aufnahmen eine ebenso poetische wie unterhaltsame Note. In „Der Westen“ (21.10 Uhr) erkundet Georg Riha die Alpenländer Tirol und Vorarlberg mit ihren Gipfeln, Gletschern und Klammen, die noch manch geheimen Winkel zu wahren scheinen, der sich erst in der Vogelperspektive offenbart.

Danach folgt ein Zweiteiler von Rita und Michael Schlamberger über die „Donau – Lebensader Europas“. Wilde Natur und moderne Zivilisation, romantische Auen und hektische Großstädte – die Donau ist ein Strom der Kontraste. Sie durchquert 19 Länder Europas und ist damit das internationalste Fluss-System der Welt. Berühmte Kulturlandschaften wie die Wachau werden von ihr ebenso geprägt wie die großen Städte Wien, Budapest, Bratislava oder Belgrad. Dazwischen aber hat sich der große Strom seine Ursprünglichkeit bewahrt – in großen Naturlandschaften wie den Donauauen, der Puszta oder dem beeindruckenden Delta, das ins Schwarze Meer mündet. Teil eins (22.05 Uhr) folgt dem Weg der Donau, vom Schwarzwald zum Schwarzen Meer, und zeigt, wie diese die Landschaften um sich herum bereichert. Im zweiten Teil (22.55 Uhr) stehen die unterschiedlichen Gesichter der Donau im Fokus. Überschwemmungen im Sommer, Eisstöße im Winter – die Extreme der Jahreszeiten beeinflussen auch den Charakter der Donau, deren Wassermassen aus den Zuflüssen der Alpen gespeist wird. Es ist ein Fluss mit vielen Facetten, der aufgrund seiner Mächtigkeit Natur und Zivilisation nachhaltig beeinflusst. Während das Hochwasser in den Aulandschaften und im Delta für fruchtbares Leben sorgt, ist es in den regulierten Abschnitten der Donau eine Bedrohung für Städte und Ansiedlungen. Nur selten noch lebt der Mensch im Einklang mit dem Wechselspiel des Wassers, doch Ausnahmen gibt es immer.

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