RI-Empfang 3 – Fellner, Koller: Kärnten gewinnt weiterhin mit Peter Kaiser

Fellner, Koller: 2017 war Erfolgsjahr für Kärnten. Bei der Landtagswahl am 4. März 2018 die Weichen für weiteren Aufschwung stellen. Vier Mitmach-Plakate geplant.

Klagenfurt (OTS) - „Der Aufwärtstrend in Kärnten hält ungebrochen an - die von der SPÖ eingeleitete Trendwende hat sich als zukunftsfähig erwiesen, alle Parameter zeigen steil nach oben“, zieht SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel Fellner am Neujahrsempfang des Renner-Instituts Bilanz. „Man muss gewillt sein, das Positive zu sehen und an der erfreulichen Entwicklung Kärntens teilzuhaben, anstatt ein großartiges Land kaputtzureden.“

In Aussicht stellt Fellner den weiteren Ausbau der digitalen Aktivitäten: „Wir haben ganz klar den Anspruch, zur modernsten Partei zu werden. Mit unserer APP und den Social-Media-Aktivitäten sind wir am Puls der Zeit und erreichen immer mehr Menschen in Kärnten. Hier betonen wir den Erfolgscharakter Kärntens, unter anderem mit dem Countdown der ‚100 Guten Nachrichten‘, die wir bis zur Landtagswahl präsentieren.“ 

Diese ist natürlich das wichtigstes Ereignis im politischen Jahreskalender Kärntens für 2018: „Wir wollen den Wählerinnen und Wählern ein positives Programm anbieten, das die Stärken von Kärnten betont und diese weiter ausbaut“, erläutert Fellner. „Für den Wahlkampf muss es dann vor allem heißen: Weg von den Plakaten und hin zu den Menschen. Plakate spielen bei uns also keine allzu große Rolle spielen. Und die vier Plakate, die wir mobil in ganz Kärnten einsetzen werden, werden nicht von Werbeagenturen gestaltet, sondern von jenen Menschen, die uns am Herzen liegen: nämlich den Kärntnerinnen und Kärntnern. Mit Magnet-Buttons können sie sich aus einer leeren Tafel so ihr eigenes Plakat designen."

Der Schwerpunkt wird jedoch auf Hausbesuchen und dem sogenannten "Outing" liegen. "Wir können uns auf die Unterstützung unserer zahlreichen Mitglieder voll verlassen. Wir werden alle motivieren, sich offen zur SPÖ und damit zu Landeshauptmann Peter Kaiser zu bekennen. Schließlich geht es bei der Wahl im März nicht um irgendein politisches Farbenspiel, sondern um den Erfolg Kärntens. Und der ist dann garantiert, wenn die SPÖ unser Land weitere fünf Jahre auf Erfolgskurs halten kann. Kärnten gewinnt auch weiterhin mit Landeshauptmann Peter Kaiser", schließt Fellner.

„Auch das Renner-Institut darf auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurückblicken. Wir konnten mehr als 1.700 Interessierte und Mitglieder im Rahmen unserer Bildungs-Angebote willkommen heißen. Allein der sehr umfassende und komplexe Lehrgang der Nachwuchsakademie wurde von 250 Absolventinnen und Absolventen abgeschlossen", resümiert der Leiter des Renner-Instituts Harry Koller, der zugleich auf die hohe Erfolgsquote dieser Bildungsangebote verweist: „Besonders stolz bin ich darauf, dass mehr als 80 Prozent der Absolventen direkt Funktionen in der SPÖ übernommen haben - und zwar auf allen Ebenen: von Orts- und Gemeindeebene bis hinauf auf Landesniveau. Wir sind von der Basis bis zur Spitze bestens ausgebildet.“

Auch im Jahr 2018 wird das Renner-Institut verstärkt auf die Weiterführung und den Ausbau von Bildungsangeboten setzen. „Im neuen Jahr wollen wir noch gezielter auf die Bedürfnisse unserer Mitglieder und aller Interessierten eingehen. Zum Beispiel im Rahmen der Kommunalpolitischen Akademie, die sich mittlerweile als fixer Bestandteil der politischen Bildungslandschaft in Kärnten etabliert hat“, stellt Koller in Ausblick. 

„Außerdem wird im Jahr 2018 unsere gesellschaftliche Verpflichtung zur Erinnerung und zum Gedenken besonders deutlich. Gab es bereits am 8. Dezember 2017 das 150-jährige Jubiläum der Arbeiterbildungsvereine zu feiern, fordert auch das Jahr 2018 die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit unseres Landes heraus: Neben dem 100-Jahr-Jubiläum der Ersten Republik meint das vor allem den 80. Jahrestag der Katastrophe von 1938. Durch lebendiges Gedenken, Weiterbildung und Aufklärung solche Tragödien auf alle Zeit unmöglich zu machen, ist die Aufgabe einer demokratischen Gesellschaft - und dazu wird das Renner-Institut mit entsprechenden Veranstaltungsreihen maßgeblich beitragen“, schließt Koller.

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