Fünf „Vorstadtweiber“ und ein gemeinsamer Feind

Start der dritten Staffel der ORF-eins-Erfolgsserie mit Drassl, Köstlinger, Proll, Ebm und Dalik am 8. Jänner in einer Doppelfolge

Wien (OTS) - Böse Überraschungen, heiße Nächte, frisches Blut – und ein gemeinsamer Plan: Nach einem erfolgreichen Dakapo der zweiten Staffel mit bis zu 523.000 Zuseherinnen und Zusehern starten Gerti Drassl, Maria Köstlinger, Nina Proll, Martina Ebm und Hilde Dalik am ORF-eins-Serienmontag, dem 8. Jänner 2018, (jeweils am Serienmontag um 20.15 Uhr bzw. zum Auftakt auch um 21.10 Uhr) endlich in zehn langersehnte neue Abenteuer. Und weil es in der „Vorstadt“ auch jede Menge Dreckwäsche zu waschen gibt, wird es diesmal erst so richtig schmutzig. Denn wenn es einmal so weit gekommen ist, dass sogar die „Vorstadtweiber“ an ein und demselben Strang ziehen, dann mit Sicherheit nur, um jemand anderen zu ruinieren.

An der Seite des ORF-Erfolgsquintetts sind erneut Juergen Maurer, Bernhard Schir, Philipp Hochmair und Johannes Nussbaum zu sehen. In weiteren Rollen spielen u. a. wieder Proschat Madani, Gertrud Roll, Thomas Mraz, Susi Stach, Branko Samarovski, Michael Dangl und Nicole Beutler. Neu mit dabei in dieser dritten Staffel des preisgekrönten ORF-Serienhits (übrigens auch ab Februar in Das Erste) sind u. a. Thomas Stipsits als Scheidungsanwalt, Murathan Muslu als Krankenpfleger, Christoph Grissemann als Gebrauchtwagenhändler und Doris Golpashin als Putzfrau mit besonderen Talenten. Auch hinter der Kamera steht wieder ein bewährtes Team: Für die Drehbücher zeichnet Uli Brée verantwortlich. Regie führten Sabine Derflinger (Folgen 21–25) und Harald Sicheritz (Folgen 26–30). Die Dreharbeiten in Wien und Umgebung gingen 2016 und 2017 über die Bühne. Die dritte Staffel von „Vorstadtweiber“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film.

Fünf „Vorstadtweiber“ ziehen an einem Strang: „Das sollte also niemand verpassen“

„Jede Staffel hat ihre eigene Farbe, diesmal wird es noch emotionaler, und die Frauenbeziehungen gehen tiefer. Da wird sich zeigen, dass die ,Vorstadtweiber‘ gemeinsam eine große Kraft haben“, gibt Gerti Drassl einen ersten Vorgeschmack auf die neue Saison. Martina Ebm dazu: „Mir hat diese dritte Staffel auf Anhieb besonders gut gefallen, weil die fünf Frauen wieder so viel miteinander zu tun haben und – auch wenn sie einander vielleicht nicht unbedingt trauen und jede um ihr eigenes Glück kämpft – gemeinsam Intrigen spinnen.“ Maria Köstlinger: „In der neuen Staffel schmieden wir gemeinsam einen Plan. Und die Energie, die sich in Szenen ergibt, wenn wir fünf alle gemeinsam am Set sind, ist schon etwas ganz Besonderes.“ Ähnlich geht es auch Nina Proll: „Am meisten liebe ich die Szenen, für die wir ,Vorstadtweiber‘ alle gemeinsam vor der Kamera stehen. Ich finde die Bücher wahnsinnig gut, und ich glaube, wir sind wieder ganz vorne mit dabei.“ Und Hilde Dalik abschließend: „In der dritten Staffel ist für jeden etwas dabei. Alles, was das Herz begehrt. Für Krimifans und alle, die Komödien lieben. Es ist fast jedes Genre vertreten – das sollte also niemand verpassen.“

Mehr zu den Folgeninhalten

Folge 21 (Montag, 8. Jänner, 20.15 Uhr, ORF eins)

Umringt von ihren Freundinnen und dem äußerst gut aussehenden Krankenpfleger Milo (Murathan Muslu) erwacht Waltraud (Maria Köstlinger) nach dem Schussattentat endlich aus dem Koma. Das wiederum alarmiert Nicoletta (Nina Proll). Schließlich könnte sich Waltraud daran erinnern, dass nicht der nun inhaftierte Jörg Pudschedl (Thomas Mraz), sondern Nico selbst auf sie geschossen hat. Wie gut also, dass es eine neue Putzfrau (Doris Golpashin) gibt, die in der „Vorstadt“ mit dem Aufräumen beginnt.

Unterdessen gerät Georg (Juergen Maurer) in Bedrängnis, nachdem sein Trumpf, der USB-Stick, der das Video mit Joachim Schnitzlers (Philipp Hochmair) Tat zeigt, verschwunden ist. Georg (Juergen Maurer) hegt die Vermutung, dass der Stick über Umwege zu Franziska Pudschedl (Susi Stach) gelangt sein könnte – und zeigt vollsten Körpereinsatz, um den Stick wiederzubekommen. Nicht ohne Folgen, wenn auch vergeblich. Denn was Georg nicht weiß, ist, dass sich der Stick schon längst in ganz anderen Händen befindet …

Folge 22 (Montag, 8. Jänner, 21.10 Uhr, ORF eins)

Maria (Gerti Drassl) wiederum hat sich dank Dr. Braganas (Nicole Beutler) Hilfe endgültig dazu entschlossen, sich scheiden zu lassen. Doch Georg (Juergen Maurer) möchte das nicht zulassen – und inszeniert eine böse Intrige, die nach den vorangegangenen Handgreiflichkeiten nicht an den Pudschedls (Susi Stach und Branko Samarovski) und schon gar nicht an Marias Callboy Timo (Peter Marton) spurenlos vorübergehen wird. Caro (Martina Ebm) geht indes auf Tuchfühlung mit Milo (Murathan Muslu). Und schon bald ist ihr klar, dass der Mann ein ziemlich großes Geheimnis haben muss. Hadrian Melzer (Bernhard Schir) und Joachim Schnitzler (Philipp Hochmair) beschließen, gemeinsame Sache zu machen, nachdem sie in der Politik gescheitert sind.

Die „Vorstadtweiber“ auf Flimmit und DVD

Alle Folgen der dritten Saison sind jeweils nach TV-Ausstrahlung online auf www.flimmit.com erhältlich. Die ersten beiden Staffeln der ORF-Erfolgsserie sind bereits online auf www.flimmit.com im Abo und als Einzelabruf verfügbar.

Jeweils als 3-DVD-Box sind die erste und zweite Staffel bereits im ORF-Shop, bei Hoanzl und im deutschen und österreichischen Medienhandel erhältlich. Die 3-DVD-Box mit den zehn neuen Folgen erscheint im März 2018.

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