Wölbitsch zu Arbeitsmarkt: Rot-Grüne Blockade bei Infrastrukturprojekten schadet dem Standort

Bekanntes Muster setzt sich fort – Beschönigungen endlich beenden – Optimale Rahmenbedingungen für Unternehmer umsetzen

Wien (OTS) - „Auch im neuen Jahr setzt sich das bekannte Muster am Wiener Arbeitsmarkt fort. Denn anstatt dass Rot-Grün endlich nachhaltige Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit und für mehr Wirtschaftswachstum setzt, ist in Wien abermals ein hoher Anstieg der Schulungsteilnehmer zu verzeichnen“, so der designierte ÖVP-Stadtrat Markus Wölbitsch angesichts der heutigen Arbeitsmarktdaten. So wurde im Dezember 2017 ein Plus von 11,2 Prozent bei den Schulungsteilnehmern im Jahresvergleich verzeichnet. Inklusive Schulungsteilnehmer sind über 160.000 Menschen in Wien arbeitslos. „Die rot-grünen Beschwichtigungen und das Beschönigen müssen endlich der Vergangenheit angehören“, so Wölbitsch weiter.

Angesichts dessen zeigt sich auch einmal mehr die rot-grüne Verantwortungslosigkeit in Zusammenhang mit den wesentlichen Infrastrukturprojekten für Wien - allen voran der Lobau-Tunnel - die allesamt für mehr Wirtschaftswachstum, für die Schaffung von Arbeitsplätzen und für eine Wertschöpfung von 4,8 Milliarden Euro sorgen würden. Auch die Tatsache, dass sich Wien weiterhin weigert Tourismuszonen zu etablieren, sorgt dafür, dass 800 neue Arbeitsplätze nicht realisiert werden können. „Diese ganze Blockade schadet dem Wiener Wirtschaftsstandort und verhindert somit wertvolle Arbeitsplätze, die Wien dringend notwendig hat“, so Wölbitsch.

Wien müsse endlich wieder ein Wirtschaftsmotor in Österreich sein. Dazu brauche es aber auch die entsprechenden Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in unserer Stadt. „Die Betriebe müssen daher in Wien vor allem auch endlich von den unnötigen Überregulierungen und überbordenden Belastungen befreit werden. Nur dann kann endlich die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt angekurbelt werden“, so Wölbitsch abschließend. ​

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