FP-Guggenbichler: Tierquäler müssen zur Rechenschaft gezogen werden - Anzeige wird erstattet!

Aus „Horrornacht“ für den Tierschutzverein müssen Konsequenzen gezogen werden!

Wien (OTS) - Auch in diesem Jahr gab es vor Sylvester zahlreiche Appelle, das Abfeuern von Raketen und Böllern aus Rücksicht auf die darunter besonders leidenden Tiere hintanzustellen. Leider wurde aber ganz im Gegenteil schon am Nachmittag des 31.12 damit begonnen, in unmittelbarer Nähe des Wiener Tierschutzvereines mit Feuerwerkskörpern den armen Tieren den Tag zur Qual zu machen. „Am Abend eskalierte die Situation dann, als sich offenbar Tierhasser rund um das Gelände des Wiener Tierschutzvereines versammelten und Feuerwerkskörper auf die Außengehege des WTV schossen“, ist FPÖ-Tierschutzsprecher LAbg. Udo Guggenbichler über diesen Anschlag entsetzt und wird ebenfalls Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstatten.

Bei diesen unmenschlichen Vorgängen wurde auch auf einen besonders schwierigen Hund, der eine sehr traurige Vergangenheit zu verarbeiten hat, gefeuert. Damit wurde das Spezialtraining, in welches vom WTV sehr viel Zeit investiert wurde, in nur einer Nacht zunichte gemacht. Ich fordere daher besondere Anstrengungen, die herzlosen Täter ausfindig zu machen und streng zu bestrafen. Überdies brauchen wir auch eine verbindliche Lösung, um solche Anschläge in Zukunft zu verhindern und das Tierleid rund um den Jahreswechsel zu minimieren. Ich ersuche auch höflich, den Wiener Tierschutzverein mit einer Spende zu unterstützen, um das nach dieser Schreckensnacht noch dringender notwendige Spezialtraining für traumatisierte Tiere zu ermöglichen“, so Guggenbichler abschließend.

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(Schluss)fp 

 

 

 

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