„WELTjournal“/„WELTjournal +“: „China – Die neue Weltmacht“ und „Tomate global – Pomodori aus China“

Am 3. Jänner ab 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Das „WELTjournal“ – präsentiert von Cornelia Vospernik – zeigt am Mittwoch, dem 3. Jänner 2018, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „China – Die neue Weltmacht“ von ORF-Korrespondent Josef Dollinger über das Reich der Mitte auf dem Weg in seine dritte Ära:
Nach Revolution und Reform soll China bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts eine „sozialistische Großmacht“ werden mit weltweitem Macht- und Führungsanspruch.

„WELTjournal +: Tomate global – Pomodori aus China“ dokumentiert um 23.05 Uhr, wie chinesische Agrarkonzerne im Zuge der Globalisierung traditionelle mediterrane Produkte wie italienisches Tomaten-Sugo verdrängen und Europa mit billigen und oft qualitativ fragwürdigen Lebensmitteln überschwemmen.

WELTjournal: „China – Die neue Weltmacht“

China gehe ruhmreichen Zeiten entgegen, verkündete Xi Jinping zum Ende des Parteitages. Und die Partei jubelte zurück: Endlich haben wir wieder einen großen Steuermann! Spätestens seit dem Parteitag der chinesischen Kommunisten vergangenen Herbst weiß die ganze Welt, dass China große Ambitionen hat. Präsident Xi Jinping hat die Partei wieder auf Linie gebracht und sich als mächtiger und unumstrittener Führer präsentiert. Die Unterstützung des chinesischen Volks ist ihm gewiss, solange es wirtschaftlich bergauf geht und die Chinesen fest an eine glorreiche Zukunft Chinas glauben.

WELTjournal +: „Tomate global – Pomodori aus China“

Chinas Wirtschaft erobert immer mehr europäische Märkte: Das Reich der Mitte ist etwa der größte Lieferant von Agrarprodukten für Italien. Italienische Pomodori stammen oftmals nicht mehr aus Italien, sondern aus China, ohne dass der Kunde davon weiß. Denn sobald ein Lebensmittel in Europa verarbeitet wird, entfällt die Pflicht, die Rohware nach der Herkunft zu kennzeichnen. Für die Händler sind chinesische Tomaten ein gutes Geschäft, schließlich arbeiten die Chinesen mit viel niedrigeren Lohnkosten und auch die Umweltauflagen sind weniger streng.

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