Deniz Yücel: Brief aus der Zelle

Auch Grenzen und Gefängnismauern können Solidarität nicht verhindern

Wien (OTS) - Die Jänner/Februar-Ausgabe des österreichischen Medienmagazins [Statement] ist heute erschienen. Schwerpunktthema dieser [Statement]-Ausgabe ist das Schicksal der vom Türkei-Regime Erdoğans verfolgten, verhafteten, eingesperrten und abgeurteilten Journalisten.

Anlass ist der an Meşale Tolu und Denis Yücel verliehene Solidaritätspreis des Dr. Karl Renner Publizistikpreises. Das alles bedurfte wochenlanger Vorarbeit. In enger Zusammenarbeit mit anderen europäischen Medien, wie etwa der Welt, ist es gelungen, zum inhaftierten Kollegen Yücel im Gefängnis Kontakt aufzunehmen und mit Hilfe seiner Anwälte einen sehr persönlich gehaltenen Dankesbrief aus dem Hochsicherheitsgefängnis Silivri herauszubringen, ebenso wie eine genau vermessene Skizze seiner Zelle.

Weitere spannende Themen:
• Wir beleuchten als erstes österreichisches Medium die prekäre Medienszene unseres Nachbarlandes Schweiz,
• portraitieren die Wiener Radio-Macherin Jasmin Dolati,
• berichten über die für Journalisten bedenklichen Zustände in Katalonien,
• interviewen ein Mitglied des internationalen Recherche-Pools über die Paradise Papers und
• werfen – ebenfalls erstmals in Österreich – einen Blick hinter die Kulissen der Medienlandschaft Estlands.
• Beiträge über die Münchener Medientage, die merkwürdige Sacharow-Preisverleihung durch das EU-Parlament und Krisenkommunikation runden das Bild ab.

Erhältlich im Abonnement und im gut sortierten Zeitschriftenhandel in Österreich. Online können Sie das Magazin im Austria-Kiosk, auf Readly.com und read.it lesen.

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