Silvester in ORF eins: „Wir sind Kaiser – Silvesteraudienz“ mit Raimondi, Seeböck, Cencig, Faltermeyer und Haas

Außerdem: Kabarett mit Tricky Niki, „Mundl“, „Dinner for One“ und „Zum Jahreswechsel“

Wien (OTS) - Kaiserliches, Kultiges und Traditionelles und garantiert viel zu lachen gibt es im Silvesterprogramm von ORF eins: Am Sonntag, dem 31. Dezember 2017, richtet Seine Majestät Robert Heinrich I. im Rahmen seiner traditionellen „Wir sind Kaiser – Silvesteraudienz“ wieder das Wort an sein geliebtes Volk. In insgesamt vier TV-Einstiegen (ab 20.15 Uhr) machen Ildikó Raimondi, Harold Faltermeyer, Waltraut Haas und „Soko Kitzbühel“-Ermittler Julia Cencig und Jakob Seeböck Seiner Majestät ihre Aufwartung. Lustig geht es weiter, wenn Tricky Niki um 20.35 Uhr mit „PartnerTausch“ auf dem Programm steht. Ebenfalls heiter klingt dann das Jahr mit zwei Silvester-Klassikern aus: Um 22.25 Uhr feiert die Familie Sackbauer die „Jahreswende“ in ein „Echter Wiener geht nicht unter“ und gleich danach laden Miss Sophie und ihr Butler James um 23.20 Uhr zum „Dinner for One“.

Silvester in ORF eins:

20.15, 22.05, 23.45 und 0.10 Uhr: „Wir sind Kaiser – Silvesteraudienz“
Seine Majestät Robert Heinrich I. (Robert Palfrader) lädt zur traditionellen Silvesteraudienz! Selten wurde die Kaiserhymne so schön gesungen wie von der Operndiva Ildikó Raimondi. Als sie verrät, dass sie auch Wagners Brünnhilde singt, veranlasst Obersthofmeister Seyffenstein (Rudi Roubinek) einen Wettkampf der Majestäten im Speerwurf! Oder zumindest im Dartspfeilwurf. Um 22.05 Uhr kommt dann hoher Besuch aus Hollywood. Der bekannte Filmkomponist Harold Faltermeyer („Beverly Hills Cop“, „Top Gun“) besucht Seine Majestät und entwirft in dessen Auftrag einige „Anthems“, kurze Kennmelodien, z. B. zur Jagd, zum Ins-Feld-Ziehen oder zum lauschigen Beisammensein mit Augenweide. Zum Jahreswechsel hilft dann um 23.45 Uhr eine Legende Seiner Majestät über die Angst hinweg, wieder ein Jahr älter zu werden: Waltraut Haas erzählt in nahezu jugendlicher Frische über ihre Filmerlebnisse und Partner wie Hans Moser oder Paul Hörbiger. Und schließlich schafft es sogar der Kaiser, die Pforte ins neue Jahr zu überwinden. Die erste Audienz im Jahr 2018 um 0.10 Uhr beschert dem Kaiser ein Mordsproblem: Julia Cencig und Jakob Seeböck von der „Soko Kitzbühel“ wissen nicht mehr ein noch aus, wie sie den steten Bevölkerungsschwund dieser schönen Stadt aufhalten sollen. Da kommt der detektivische Spürsinn Seiner Majestät gerade richtig.

20.35 Uhr: „Tricky Niki: PartnerTausch“
Der Entertainer, Comedian und Puppenvirtuose begeistert in dieser in Hannover aufgezeichneten Bühnenshow sein Live-Publikum. Unter den vielen „Mitspielern“, die er gekonnt zum Leben erweckt, sind auch Königin Kleopatra, ein schüchterner Biber und ein geheimer Gast, der sich als alter Bekannter entpuppt. Höhepunkt ist aber die Aktion, wenn er ein Pärchen aus dem Publikum auf die Bühne bittet und ihre „geheimen Wünsche“ mittels Bauchreden offenbart.

22.25 Uhr: „Ein echter Wiener geht nicht unter: Jahreswende“
Das Weihnachtsfest haben die Sackbauers und die Werners hinter sich. Durch die Erfahrungen mit Weihnachten hat man eigentlich keine besonderen Pläne für Silvester. Aber der Zufall will es wieder anders. Mit Karl Merkatz (Edmund „Mundl“ Sackbauer), Ingrid Burkhard (Toni), Erika Deutinger (Hanni), Klaus Rott (Karli), Liliana Nelska (Irmi), Alexander Waechter (Franzi) u. a. Buch: Ernst Hinterberger; Regie: Reinhard Schwabenitzky.

23.20 Uhr: „Dinner for One – Der 90. Geburtstag“
Der klassische Sketch mit dem Komiker Freddie Frinton und seiner Partnerin May Warden. Das Herzstück eines gelungenen Jahreswechsels ist und bleibt das Kultstück „Dinner for One“ – getreu dem Motto „The same procedure as every year!“

0.00 Uhr: „Zum Jahreswechsel“:
Das Obere Schloss Belvedere ist der glanzvolle Schauplatz, an dem Solisten (Olga Esina und Roman Lazik) und Mitglieder des Corps de Ballet des Wiener Staatsballetts mit dem „Donauwalzer“, der heimlichen Hymne der Österreicherinnen und Österreicher, tänzerisch ins neue Jahr geleiten. Für die Ballettchoreografie zeichnet der Italiener Davide Bombana verantwortlich, die Kostüme stammen von Christof Cremer.

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