WK Wien: Don‘t drink and Uber

Konstante Preise bei Taxis auch bei hoher Nachfrage – Qualität wird laufend verbessert

Wien (OTS) - Beim  Jahreswechsel wird gerne das eine oder andere Gläschen Sekt getrunken. Darum sollte das Auto lieber stehen bleiben. Wer trotzdem eine komfortable Fahrt nachhause haben will, ist in einem der rund 4500 Wiener Taxis bestens aufgehoben. Vor allem weil hier auch mit keinen bösen Überraschungen beim Fahrpreis zu rechnen ist.

Bei Uber steigt bekanntlich der Preis bei hoher Nachfrage – in den Silvesternächten der vergangenen Jahre sorgte das bereits für Unmut. Für Fahrten im innerstädtischen Bereich gab es Rechnungen über mehr als 150 Euro.

Anders sieht es bei den Wiener Taxis aus: da brauchen Sie keine Angst vor überraschenden Rechnungen haben. „Bei uns können Sie sich auf einen konstanten Fahrpreis verlassen“, sagt Gökhan Keskin, Obmann der Taxiinnung. „So starten Sie gleich entspannt und ohne ungewollte Überraschungen in das neue Jahr.“ 


Urteil gegen Wettbewerbsverzerrung

Der Wettbewerbsverzerrung durch Uber wurde nun auch vom EuGH ein Riegel vorgeschoben. Demnach ist Uber keine App mehr, sondern ein Taxidienst. Diese Entscheidung hat weitreichende Folgen:  Uber darf nun nicht mehr  über die Plattform in Amsterdam  Fahrten anbieten, sondern braucht in Österreich einen Gewerbestandort mit den  entsprechenden Gewerbeberechtigungen. Die Steuern müssen nun in Österreich und nicht mehr in Holland abgeführt werden.

„Die gerichtliche Entscheidung ist ein Schritt in die richtige Richtung“, so Keskin. „Darauf ruhen wir uns aber nicht aus, sondern arbeiten weiter an unserem Angebot. Die Qualität der Taxilenker etwa ist durch die spezielle Ausbildung gesichert und wird laufend verbessert.“

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