Regierung: Schülerunion übergibt Forderungen an Neo-Bildungsminister Faßmann

Bei der karitativen Abschlusskundgebung der Kampagne Mission 21 wurden Forderungen und über 5000 Unterstützungserklärungen an BM Heinz Faßmann übergeben.

Wien (OTS) - Viele Forderungen haben es ins Regierungsprogramm geschafft, jetzt liegt es an Bildungsminister Heinz Faßmann, den Plan der Regierung im Bereich Bildung zu forcieren. Bei einem konstruktiven Gespräch übergab Bundesobmann Sebastian Ratz die Forderungen an den Neo-Bildungsminister, dieser war offen für Vorschläge.

Bundesobmann Sebastian Ratz zeigte sich positiv nach dem Gespräch:
“Wir konnten einige Punkte mit Herrn Minister Faßmann diskutieren und in vielen Themen stimmte er unseren Forderungen zu. Es war ein äußerst produktives Gespräch und wir danken für den Austausch.”

Im Rahmen der Abschlusskundgebung ging der Reinerlös an den Verein “Support Ethiopia”. Weiters waren Vertreter der Bundesschülervertretung anwesend, die gemeinsam die Chance nutzten, ihren Ansprechpartner in der Regierung kennenzulernen.

Bundesschulsprecher Harald Zierfuß dazu: “Wir freuen uns sehr, dass wir als erste Vertreter der Schulpartner mit Bundesminister Faßmann ins Gespräch treten konnten und er sogar unsere Veranstaltung besuchte. Der Austausch verlief sehr gut und wir sind gespannt auf die ersten Tätigkeiten des neuen Bundesministers. Besonders wichtig dabei ist die Umsetzung der geplanten Gesetze, wie zum Beispiel die Verankerung der Schülerparlamente, Einführung des 360 Grad Lehrerfeedbacks und der Sprachintensivkurse vor Eintritt in den Regelunterricht.”

Sebastian Ratz will jedoch den Fokus nicht verlieren, jetzt wo einige Punkte ins Regierungsprogramm aufgenommen wurden. “Wir werden weiterhin die Schülerinnen und Schüler bestmöglich vertreten und auch in Zukunft darauf achten, eine starke Stimme für sie zu sein. Die Regierung hat viele positive Beschlüsse gefasst, jetzt liegt es daran sie auch umzusetzen!”, fordert Bundesobmann Ratz abschließend.

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Die Schülerunion ist mit über 30.000 Mitgliedern die größte Schülerorganisation Österreichs. Sie baut auf den drei Säulen „Aktion – Service – Vertretung“ auf. Somit ist sie als Interessensorganisation eine wichtige Anlaufstelle für die Anliegen der Schüler und bietet ihnen Services an. Zusätzlich bringt sie ihre Forderungen in der Bundesschülervertretung (BSV) ein, in der sie dieses Schuljahr 24 von 29 Mandaten stellt.

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