Plasch/Rumelhart (SPÖ): AnwohnerInnenparkplätze müssen ausgeweitet werden

Die Bezirksvorsteher des 4. und 6. Bezirks nehmen die Öffnung für berechtigte Wirtschaftsbetriebe und soziale Dienste zur Kenntnis und fordern eine Ausweitung

Wien (OTS/SPW-K) - „Dass Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou sich mit WK-Präsident Walter Ruck auf eine Öffnung unserer AnwohnerInnenparkplätze für den Wirtschaftsverkehr geeinigt hat, nehmen wir zur Kenntnis, wenngleich wir uns von der Wirtschaftskammer mehr Gesprächsbereitschaft erwartet hätten“, betonen die Wiener SP-Bezirksvorsteher Leo Plasch (Wieden) und Markus Rumelhart (Mariahilf). „Uns ist es wichtig, dass für AnrainerInnen die ausgewiesenen Zonen ohne Einschränkungen zur Verfügung stehen. Nachdem die zeitlich eingegrenzte Öffnung für Handwerksbetriebe und soziale Dienste beschlossen wurde, müssen nun Gespräche zur Ausweitung folgen. Das AnrainerInnenparken hat sich in den Bezirken mit Parkraumbewirtschaftung bewährt. Darum fordern wir eine Erweiterung von derzeit 20 auf 30 Prozent.“ Wie eine Erhebung von VerkehrsexpertInnen ergab, sind die AnwohnerInnenparkplätze schon jetzt zu 90 Prozent ausgelastet. „Der Bedarf ist vorhanden, wir sehen daher die Erweiterung als Teil des Kompromisses“, so Plasch und Rumelhart.

Die beiden Bezirksvorsteher setzen sich weiters dafür ein, dass die geänderten Regelungen durch Zusatztafeln leicht verständlich sind: „Die AutofahrerInnen müssen sich auskennen.“ Diesbezüglich wundern sich Plasch und Rumelhart auch über die Kommunikation seitens der Vizebürgermeisterin. Diese hatte bei einem Treffen weitere Gespräche zugesichert. Tatsächlich wurden die BezirkschefInnen nun per E-Mail und Medien über die Änderung informiert. „An einem Kompromiss sollten alle Beteiligten mitarbeiten“, so die Bezirksvorsteher. 

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