Internetoffensive Österreich: Startschuss zur digitalen Aufholjagd

Die strategischen Vorhaben müssen rasch in Realität und in konkrete Projekte umgesetzt werden.

Wien (OTS) - Die INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH begrüßt die Digitalisierungs-Inhalte des Regierungsprogramms der heute angelobten ÖVP-FPÖ Regierung. Es enthält jene dringend notwendigen Rahmenbedingungen, die notwendig sind, um den Wirtschaftsstandort Österreich wieder auf die Überholspur im internationalen Wettbewerb zu bringen.  

Die Herausforderungen liegen aus der Sicht der INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH in der strategischen Steuerung des Umsetzungsprozesses innerhalb der Bundesregierung. Die Errichtung einer „Digitalisierungs-Agentur“ zur Steuerung ressortübergreifender Digitalisierungsprojekte ist wesentlich für eine rasche und zielgerichtete Umsetzung der im Regierungsprogramm verankerten Maßnahmen. 

Auch das im Programm erwähnte und wichtige Monitoring der Digitalisierungsmaßnahmen des Regierungsprogramms bedarf einer strategischen Steuerung der Digitalisierungs-Themen. Nur so wird die Umsetzung gemeinsamer Digitalisierungsinitiativen der Bundesregierung rasch Fahrt aufnehmen und die größtmögliche Wirkung auf die Qualität des „Digitalstandortes Österreich“ haben.

Die Mitglieder der INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH werden mit ihrem Know-how und ihrer internationalen Expertise helfen, Österreich an die Spitze der Digitalisierungs-Nationen zu bringen. 

„Die Digitalisierung nimmt im neuen Regierungsprogramm eine wesentliche Position ein. Das ist gut so. Damit wird das Ziel klar definiert, Österreich zu einer der Top Digitalnationen zu entwickeln. Jetzt kommt es auf die richtige Umsetzung und die professionelle Steuerung an. Wir, die Mitgliedsunternehmen der Internetoffensive Österreich sind bereit, die neue Regierung auf diesem Weg mit Rat und Tat zu begleiten“, so Michaela Novak-Chaid, Präsidentin der Internetoffensive Österreich und CEO von HP Austria GmbH. 


Über die INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH:

Die INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH versteht sich als Interessenvertretung aller Stakeholder im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Durch ihren Status als beratendes Organ im Kompetenzzentrum Internetgesellschaft (KIG) der Österreichischen Bundesregierung kann sie direkt und unmittelbar IKT-Projekten zur Umsetzung verhelfen. Diese Kooperation soll vor allem zu einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft führen, die Österreich als Standort für IKT erfolgreich positioniert und im Networked Readiness Index (NRI) voranbringt.

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Julia Ecker
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