Pharmig gratuliert neuer Sozial- und Gesundheitsministerin

Das Regierungsprogramm verspricht tatsächlich auch strukturelle Veränderungen – damit hoffen wir auf eine nachhaltige Steigerung der Effizienzen im Gesundheitswesen und wünschen Frau Hartinger-Klein dafür viel Elan. Ihre Durchsetzungsstärke hat sie unter anderem bereits als stellvertretende Generaldirektorin im Hauptverband der Sozialversicherungsträger bewiesen.
Mag. Martin Munte, Präsident der Pharmig
Wir bekennen uns klar zum Standort Österreich und setzen uns für die Stärkung Österreichs als Produktions- und Forschungsstandort ein. Wesentlich ist für uns aber auch, dass heimischen Patienten ohne große Hürden und möglichst rasch Zugang zu innovativen aber auch bewährten Therapien ermöglicht wird. Ich freue mich, mit Frau Hartinger-Klein eine Frau an der Spitze des Gesundheits- und Sozialministeriums zu wissen, die das Gespräch auf Augenhöhe pflegt und bin überzeugt, dass wir mit ihr die Gesundheitsversorgung der österreichischen Bevölkerung weiter gemeinsam verbessern werden
Dr. Jan Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig

Wien (OTS) - „Wir gratulieren Frau Mag. Beate Hartinger-Klein zur Ernennung zur neuen Bundesministerin für Soziales, Gesundheit und Frauen und freuen uns auf eine gute, partnerschaftliche Zusammenarbeit“, kommentieren unisono Pharmig-Präsident Mag. Martin Munte und Pharmig-Generalsekretär Dr. Jan Oliver Huber die jüngste Regierungsbildung.

Hartinger-Klein möge in ihrer neuen Position dafür Sorge tragen, die Reform des österreichischen Gesundheitswesens voranzutreiben, so Munte: „Das Regierungsprogramm verspricht tatsächlich auch strukturelle Veränderungen – damit hoffen wir auf eine nachhaltige Steigerung der Effizienzen im Gesundheitswesen und wünschen Frau Hartinger-Klein dafür viel Elan. Ihre Durchsetzungsstärke hat sie unter anderem bereits als stellvertretende Generaldirektorin im Hauptverband der Sozialversicherungsträger bewiesen.“

Die pharmazeutische Industrie werde ihr jedenfalls als Partner tatkräftig zur Seite stehen: „Wir bekennen uns klar zum Standort Österreich und setzen uns für die Stärkung Österreichs als Produktions- und Forschungsstandort ein. Wesentlich ist für uns aber auch, dass heimischen Patienten ohne große Hürden und möglichst rasch Zugang zu innovativen aber auch bewährten Therapien ermöglicht wird. Ich freue mich, mit Frau Hartinger-Klein eine Frau an der Spitze des Gesundheits- und Sozialministeriums zu wissen, die das Gespräch auf Augenhöhe pflegt und bin überzeugt, dass wir mit ihr die Gesundheitsversorgung der österreichischen Bevölkerung weiter gemeinsam verbessern werden“, betont Huber.

Über die Pharmig: Die Pharmig ist die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit hat der Verband 120 Mitglieder (Stand Dezember 2017), die den Medikamenten-Markt zu gut 95 Prozent abdecken. Die Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten Arbeitsplätze für ca. 18.000 Beschäftigte (Quelle: Vollerhebung  unter den Pharmig – Mitgliedsunternehmen, Stand Februar 2015).

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