ASFINAG: Für die S 7 Fürstenfelder Schnellstraße steht die Ampel jetzt auf „Grün“

Bescheide sind rechtskräftig; Arbeiten an der Baustraße haben bereits begonnen

Graz/Fürstenfeld (OTS) - Positive Nachrichten konnten heute ASFINAG Vorstandsdirektorin Karin Zipperer und die beiden Landeshauptmänner Hermann Schützenhöfer (Steiermark) und Hans Niessl (Burgenland) bei einer Pressekonferenz in Fürstenfeld überbringen: Für die S 7, die Fürstenfelder Schnellstraße von Riegersdorf in der Steiermark bis Heiligenkreuz im Burgenland, gibt es endlich „grünes Licht“. Noch im November konnte die ASFINAG die erste größere Ausschreibung veröffentlichen. Bereits Anfang 2018 folgen die beiden nächsten Ausschreibungen. Und mit der Errichtung der Baustraße hat die ASFINAG bereits jetzt begonnen.

Die neue Fürstenfelder Schnellstraße bringt drei große Vorteile: Eine spürbare Entlastung für die vom Durchzugsverkehr stark belasteten Gemeinden sowie ein deutliches Plus an Verkehrssicherheit und einen Impuls für die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Großregion.

ASFINAG Vorstandsdirektorin Karin Zipperer: „Mit diesem Baustart können wir mit den jahrelangen Vorbereitungen und Verfahren endlich abschließen und ein neues Kapitel beginnen. Eines, das den Anrainerinnen und Anrainern mehr Lebensqualität und allen unseren Kundinnen und Kunden mehr Verkehrssicherheit bringt sowie der Region die Möglichkeit eines zusätzlichen wirtschaftlichen Aufschwungs verschafft.“

Grund zur Freude sieht natürlich auch der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer: „Diese Infrastrukturmaßnahme ist eine wesentliche Stärkung des Wirtschaftsstandortes Südoststeiermark, das sichert und schafft neue Arbeitsplätze in der Region.“ Und auch Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl ist „sehr froh, dass nun endlich mit dem Bau begonnen werden kann. Die S 7 bringt für die gesamte Region mehr Lebensqualität, eine höhere Verkehrssicherheit und eine enorme Entlastung der Anrainer.“

Zwei Bauabschnitte bis Ende 2023
Die S 7 wird in zwei Abschnitten errichtet. Der fast 15 Kilometer lange Abschnitt West führt vom Knoten Riegersdorf bis Dobersdorf ins Burgenland. Herzstück dabei ist der knapp drei Kilometer lange Tunnel Rudersdorf. Die Investition beläuft sich auf etwa 488 Millionen Euro. Der Baustart für den Abschnitt Ost (Investition 160 Millionen Euro) von Dobersdorf bis an die ungarische Grenze ist für 2020 geplant, die Gesamtfertigstellung der S 7 für 2023. Die Gesamtinvestition beträgt etwa 648 Millionen Euro.


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