VP-Pasquali zu „Belvedere-Stöckl“: Interessenskonflikt muss endlich gelöst werden

SPÖ-Bezirksvorsteher Plasch und Hohenberger dürfen nicht weiter tatenlos zusehen

Wien (OTS) - „In der Causa „Belvedere-Stöckl“ braucht es endlich eine Lösung im Sinne aller Beteiligten. Vor allem die beiden Bezirksvorsteher Plasch und Hohenberger sind aufgefordert in die Gänge zu kommen, anstatt weiterhin lediglich tatenlos zuzusehen“, so der Klubobmann der ÖVP Wieden, Johannes Pasquali im Vorfeld der heutigen Debatte im Wiener Gemeinderat.

Bekanntlich habe die Bezirkspolitik des 4. Bezirks keine ausreichende Mitsprachemöglichkeit, da diese Seite der Prinz-Eugen-Straße  zum 3. Bezirk gehöre. Die gesamten Bauverfahren und Bauverhandlungen für das Genehmigungsverfahren des Gastro-Projekts laufen über die Bezirksvorstehung des 3 Bezirks.

Bezirksvorsteher Plasch sei aufgefordert bei der Verhandlung zur Betriebsanlagengehmigung nächste Woche, bei der er teilnehmen wird, von seinem Mitwirkungsrecht aktiv Gebrauch zu machen. Eine Vogel-Strauß-Politik sei hier jedenfalls definitiv zu wenig.

„Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass es bei diesem Projekt zu einer Lösung des Interessenskonflikts kommt und sowohl die berechtigten Anliegen der Bevölkerung als auch des Unternehmers gewahrt bleiben. Eine ganzheitliche Planung über die Bezirksgrenzen hinweg und eine Zusammenarbeit der beiden Bezirksvorsteher ist dafür die Voraussetzung. Höchste Zeit endlich aktiv zu werden“,  so Pasquali abschließend.

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