Sicherheitspaket für Währing auf den Weg gebracht!

Tempo 30 und ein neuer Schulvorplatz in der Schulgasse machen den 18. Bezirk für seine Bevölkerung lebenswerter und sicherer!

Wien (OTS/SPW) - Die Sitzung der Bezirksvertretung am 14. Dezember war der Startschuss für die Planung eines attraktiven Schulvorplatzes vor der Bunten Schule in der Schulgasse, und für die Einführung von Tempo 30 zwischen Gürtel und Vorortelinie. Aufgrund von Rot-Grünen Initiativen gewinnen die Währingerinnen und Währinger ein weiteres Stück an Lebensqualität dazu!****

Es war der vielfach aus der Bevölkerung geäußerte Wunsch nach mehr Sicherheit im Straßenverkehr und mehr Freiräumen für Kinder, ältere Menschen und alle anderen, die sich in und durch Währing bewegen, der letztlich dazu führte, zwei für den Bezirk sehr bedeutsame Verkehrsprojekte ins Leben zu rufen.

Eltern, SchülerInnen und auch die Schulleitung wünschen sich seit langem mehr Sicherheit und mehr Freiraum vor der Bunten Schule in der Schulgasse 57. Auch im Kinderparlament Währing ist das seit Jahren ein immer wiederkehrendes Thema. Eine Analyse der MA46 hat nun ergeben, dass eine autofreie und damit sichere Verbindung zum gegenüberliegenden Schubertpark machbar ist, ohne, dass es durch die Verkehrsberuhigung in diesem Bereich der Schulgasse zu wesentlichen Mehrbelastungen für umliegende Straßen kommen würde. Die Parkplätze können großteils erhalten werden. Die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum kann spürbar erhöht werden. „Für uns steht im Vordergrund, was wir für die Kinder und für deren Sicherheit tun können! Wir unterstützen daher die Gestaltung eines attraktiven und sicheren Schulvorplatzes mit mehr Spiel- und Sitzmöglichkeiten für die jüngere und ältere Bezirksbevölkerung!“, so der Währinger SP-Klubvorsitzende Stephan Kögl.

Ein zweiter Meilenstein des Währinger Sicherheitspaketes ist die Einführung von Tempo 30 im Gebiet zwischen dem Gürtel und der Gersthofer Straße. Auch damit trägt die Währinger SPÖ einem vielfach geäußerten Wunsch nach mehr Sicherheit im Straßenverkehr Rechnung. Die Unfallstatistik weist aus, dass es auf den wenigen Straßen, auf denen bisher schneller als 30 km/h gefahren werden darf, leider nach wie vor zu Unfällen mit Personenschaden kommt. Das kann und darf die Politik nicht ignorieren! Auf der Gentzgasse, der Gymnasiumstraße, aber auch auf anderen Straßen wird oft zu schnell gefahren. Im Schulwegplan der Stadt Wien sind daher viele Örtlichkeiten entlang von Straßen auf denen keine 30er-Beschränkung gilt mit „Gefahr“ gekennzeichnet. Was eine Gefahr für Kinder darstellt, ist ebenso für die älteren BezirksbewohnerInnen relevant. Dazu der Währinger SeniorInnenbeauftragte, Bezirksrat Dr. Andreas Höferl: „Die Zahl teilweise schwer Verletzter im Straßenverkehr hat im Bezirk im letzten Jahr deutlich auf 139 zugenommen, 49 davon waren Fußgänger. Zu hohes Tempo von Autos war die häufigste Ursache. Weniger Tempo auf den Straßen bedeutet mehr Sicherheit. Nichts zu tun hieße, schwere Verletzungen und vielleicht sogar Verkehrstote in Kauf zu nehmen.“ Positive Auswirkungen hat die Einführung von Tempo 30 auch auf den ruhenden Verkehr, können doch an vielen Stellen und im Bereich von Kreuzungen sogar Parkplätze erhalten werden, da deutlich weniger Umbauten, wie beispielsweise Gehsteigvorziehungen für erweiterte Sicherheitsräume, anfallen. (Schluss)

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SPÖ Währing
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