Erich Valentin (SPÖ): Kuriose FP-Interpretation des Stadtrechnungshofberichts

Billiges Ablenkungsmanöver vom 12-Stunden-Arbeitstag-Verrat

Wien (OTS/SPW-K) - „Die FPÖ fantasiert schon wieder etwas herbei, das genauso an den Haaren herbeigezogen ist wie das angebliche Nikolo-Verbot“, wundert sich der Vorsitzende im Ausschuss für Umwelt und Wiener Stadtwerke, Erich Valentin (SPÖ), über die heutige Aussendung der FPÖ zu den aktuellen Stadtrechnungshofberichten. „Offensichtlich versucht die FPÖ mit derartigen Meldungen vom schwarz-blauen 12-Stunden-Arbeitstag und dem Verrat an ihren WählerInnen abzulenken“, so Valentin.

„Die Behauptung der FPÖ, der Stadtrechnungshof bewerte den Kauf des Turms als ‚alles andere als durchsichtig bzw. unproblematisch‘, ist schlicht unwahr. Das steht nirgendwo in diesem Bericht – bitte genau lesen und nicht willkürlich Unwahrheiten verbreiten, Herr Wansch!“, so Valentin. Der angebliche Verlust für Stadt beträgt real null Euro! Konnte doch der Turm an einen privaten Immobilieninvestor zum selben Preis verkauft werden. Vielmehr sind 17 Euro Monatsnettomiete pro Quadratmeter für einen Bürostandort in dieser Lage absolut marktüblich.

„Zur Erinnerung an Herrn GR Wansch, der ja bis letzten Monat auch im Umweltausschuss saß: Die von ihm eingeforderte Restrukturierung ist längst auf Schiene. In den letzten zwei Jahren wurden die Wiener Stadtwerke massiv umstrukturiert und fit für die Zukunft gemacht. Es macht durchaus Sinn, im Ausschuss aufmerksam zuzuhören“, so Valentin abschließend.

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