Eröffnung des Kardiologischen Zentrums im Landesklinikum Wiener Neustadt

LH Mikl-Leitner: „Wichtige Investition“

St. Pölten (OTS/NLK) - Im Landesklinikum Wiener Neustadt fand heute, Mittwoch, im Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeister Klaus Schneeberger, Prim. Univ.-Doz. Dr. Franz Xaver Roithinger, dem medizinischen Geschäftsführer der Landeskliniken-Holding Dr. Robert Griessner u.a. die Eröffnung des Kardiologischen Zentrums statt.

Das Kardiologische Zentrum sei „eine wichtige Investition, weil wir wissen, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen am Zunehmen sind und da braucht es entsprechende Ressourcen und die technische Ausstattung“, so Landeshauptfrau Mikl-Leitner. Niederösterreich habe im Gesundheitsbereich eine große Herausforderung, weil es ein Flächenbundesland sei, sagte Mikl-Leitner „ein ganz klares Bekenntnis zu den 27 Klinikstandorten“. Jeder Niederösterreicher und jede Niederösterreicherin habe die Chance, innerhalb von 45 Minuten ein Landes- oder Universitätsklinikum zu erreichen.

Ziel in Niederösterreich sei „die sichere Versorgung unserer Landsleute und Spitzenmedizin für alle“, führte die Landeshauptfrau aus, dass seit dem Jahr 2002 rund 2 Milliarden Euro in den Neubau, Umbau und Ausbau der Klinikstandorte investiert worden seien. Die 27 Klinikstandorte seien mit der Landeskliniken-Holding unter einem Dach zusammengefasst: „Damit gelingt es, professionell zu planen und Schwerpunktsetzungen zu machen“, so Mikl-Leitner.

Vorgestellt wurde das Projekt von Prim. Roithinger und Armin Zwazl. Das Projekt sei eine Herausforderung gewesen, informierte Zwazl, dass das Budget eingehalten worden sei und man zusätzliche hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen habe. Mit dem Kardiologischen Zentrum könne man die Kernkompetenz des Landesklinikums Wiener Neustadt weiterentwickeln, betonte Roithinger, dass man nun „die beste technische Ausstattung und die besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben“. „Mit diesen Voraussetzungen wollen und können wir komplexe Herzerkrankungen erfolgreich behandeln“, so Roithinger.

Nähere Informationen: http://www.wienerneustadt.lknoe.at, http://www.lknoe.at

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