Bernhard Schir zwischen Grazer „Notlüge“ und Wiener Intrigenspielen

Am ORF-eins-Serienmontag in „Vorstadtweiber“ und am 23. Dezember in der ersten Stadtkomödie „Notlüge“

Wien (OTS) - Am Samstag, dem 23. Dezember 2017, eröffnet Bernhard Schir um 20.15 Uhr in ORF eins an der Seite von Josef Hader und Pia Hierzegger mit einer „Notlüge“ erstmals die Stadtkomödien-Saison. Zwischen Intrigenspielen und Unwahrheiten findet er sich am Serienmontag, dem 11. Dezember, um 20.15 Uhr in ORF eins erneut in seiner Paraderolle als „Vorstadtmann“ Hadrian Melzer und als dieser mitten im Wahlkampf wieder.

Mehr zum Inhalt von „Vorstadtweiber“ Folge 19 (Montag, 11. Dezember, 20.15 Uhr, ORF eins)
Mit u. a. Gerti Drassl, Maria Köstlinger, Martina Ebm, Nina Proll, Adina Vetter, Juergen Maurer, Bernhard Schir, Lucas Gregorowicz und Philipp Hochmair

Nun ist klar, dass Simon (Johannes Nussbaum) der Vater von Waltrauds (Maria Köstlinger) Baby und somit auch der Erbe des Vermögens von Josef (Simon Schwarz) ist. Er wird zum Besitzer eines Stundenhotels, das aber vorerst Maria (Gerti Drassl) bis zu Simons Volljährigkeit verwaltet. Maria kommt dahinter, dass in diesem Hotel heimlich Videos von den Gästen aufgenommen und diese damit erpresst wurden. Joachim (Philipp Hochmair) und Waltraud beschließen zu heiraten – eine rein politische und finanzielle Beziehung. Nicoletta (Nina Proll) ist schockiert. Sie ist sich sicher, dass Joachim ihren Geliebten Josef erschossen hat. Doch Jörg (Thomas Mraz) beteuert, dass sie keinen Beweis dafür in der Hand haben. Den hat jedoch gerade Caro (Martina Ebm) vor Augen, die sich entsetzt den Datenstick mit den Videos aus dem Stundenhotel ansieht. Dann steht Georg (Juergen Maurer) vor der Tür und verlangt den Stick zurück.

Die zweite Staffel von „Vorstadtweiber“ ist eine Produktion des ORF in Zusammenarbeit mit der ARD Degeto, hergestellt von MR-Film.

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