FPÖ-Mölzer: SPÖ Bildungspolitik hat fehlende Lesekompetenz der Schüler zu verantworten

„Ergebnis des Lesetests PIRLS ist inakzeptabel, verursacht durch die angeblich so moderne SPÖ Bildungspolitik“

Wien (OTS) -

„In den vergangenen Jahren hat die SPÖ stetig die Abschaffung des Leistungsprinzips an heimischen Schulen forciert. Als bedauerliche Konsequenz für diese verfehlte Bildungspolitik kann aktuell die katastrophale Lesekompetenz unserer Volksschüler in der 4. Klasse bezeichnet werden“, ärgerte sich FPÖ Bildungssprecher NAbg. Wendelin Mölzer über die kürzlich vorgestellten Ergebnisse des Volksschul-Lesetests PIRLS (Progress in International Reading Literacy Study). Der Test, bei dem die Leseleistung von Volksschülern der 4. Klasse verglichen wurde, ist in 24 EU-Ländern durchgeführt worden, wobei Österreich den bedauerlichen 16. Rang erzielte.

„Der Studie zufolge zählt jeder sechste Volksschüler zur 'Risikogruppe'. Zwar gehören umgekehrt acht Prozent der österreichischen Schüler zur Gruppe der leistungsstarken Leser, was allerdings nicht bedeutet, dass dies die große Zahl der schlechten Leser aufwiegt“, so der Abgeordnete, der hier dringenden Handlungsbedarf sieht. „Das schlechte Ergebnis des vorliegenden Lesetests ist bedauernswert und zeigt erneut wie wichtig es ist, dass Kinder bereits im Volksschulalter ausreichend Lesen, Schreiben und Rechnen lernen müssen. Nur so ist es möglich, die heimische Bildungsqualität zu steigern“, betonte Mölzer.


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