Vorschläge zur Förderung gemeinnützigen Engagements, Bürgerbeteiligung und gemeinwohlorientierter Arbeit

BÜNDNIS FÜR GEMEINNÜTZIGKEIT fordert am Internationalen Tag des Ehrenamts klare Zuständigkeit für den dritten Sektor in der neuen Regierung

Wien (OTS) - Gemeinnützige Vereine, Stiftungen und andere Non-Profit Organisationen beschäftigen fast eine Viertel Million Menschen; rund 2,3 Mio. Menschen engagieren sich ehrenamtlich in diesen Organisationen. Ihre Leistungen werden immer wichtiger und die Beschäftigung in diesem Bereich weiter wachsen.

Um diesen wichtigen Sektor zu fördern, erinnert das BÜNDNIS FÜR GEMEINNÜTZIGKEIT am Tag des Internationalen Ehrenamts an die Vorschläge, die es nach der Wahl allen im Parlament vertretenen Parteien übermittelt hat.

Zentraler Punkt dieser Vorschläge ist die Forderung nach einer klaren Zuständigkeit in der Person eines Regierungsmitglieds oder Regierungsbeauftragten, die für einen regelmäßigen, strukturierten Dialog zwischen Vertreter/innen der Zivilgesellschaft, der Regierung und dem Parlament zur Verfügung steht.

Franz Neunteufl, Sprecher des BÜNDNIS FÜR GEMEINNÜTZIGKEIT: "Wir fordern von der nächsten Regierung, dass sie neue Formen offenen Regierens entwickelt und die Expertise unserer Mitglieder in ihre Entscheidungen einbezieht. Dafür braucht es eine klare Zuordnung der Verantwortung in der Regierung."

Im BÜNDNIS FÜR GEMEINNÜTZIGKEIT sind 18 Verbände und Netzwerke mit mehr als 1000 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Soziale Wohlfahrt, Beschäftigung, Kultur, Inklusion, Umwelt und Entwicklungszusammenarbeit zusammengeschlossen.

Rückfragen & Kontakt:

Franz Neunteufl, Tel. 0664 5747584, E-Mail: kontakt@buendnis-gemeinnuetzigkeit.at, www.buendnis-gemeinnuetzigkeit.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0007