Die WESTbahn feiert ihren 6. Geburtstag und die 6 neuen Stationen mit dem WESTblue Eröffnungsticket um 6 Euro

Als zusätzliches „Zuckerl“ bleiben die Ticketpreise zumindest bis Ende Februar 2018 gleich

Unsere Kundinnen und Kunden wird es auch freuen, dass für die Reise von oder zu allen Stationen in Wien der gleiche Preis gilt. Das heißt: Mit einem Ticket Linz – Wien kann man beispielsweise zum Westbahnhof mit WESTgreen oder vielleicht doch zum Praterstern mit WESTblue fahren – je nachdem, wie es anlassbezogen besser passt.
Thomas Posch, CCO der WESTbahn
Wir sehen dem Fahrplanwechsel mit großer Vorfreude entgegen. Nach nur sechs Betriebsjahren sind wir aus der österreichischen Schienenlandschaft nicht mehr wegzudenken – und nun können wir unseren Reisenden mit dem Halbstundentakt noch mehr Mobilität auf höchstem Niveau bieten.
Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn
Tarifänderungen Mitte Dezember sind ein gängiges Vorgehen bei vielen Bahnen. Die WESTbahn schließt sich diesem Trend heuer nicht an: Unsere Tarife bleiben zumindest bis Ende Februar 2018 unverändert.
Thomas Posch, CCO der WESTbahn

Wien (OTS) - Der 6. Geburtstag und die Aufnahme des Halbstundentakts zwischen Wien und Salzburg mit 6 neuen Stationen in Wien, nämlich Wien Praterstern, Wien Mitte, Wien Rennweg, Wien Quartier Belvedere, Wien Hauptbahnhof (Bahnsteig 1-2 im Tiefgeschoß) und Wien Meidling, sind für die WESTbahn ein großer Grund zur Freude. Auch die Kunden können sich freuen: Zum diesjährigen Fahrplanwechsel gibt es ein besonderes Angebot, nämlich für jede Zugverbindung der Linie WESTblue 66 WESTblue Eröffnungstickets zu 6 Euro am Tag des Fahrplanwechsels, also am Sonntag, 10. Dezember. Das sind insgesamt mehr als 2.000 Aktionstickets für 6 Euro. Die WESTblue Eröffnungstickets sind ab 6. Dezember 2017 um 12.00 Uhr ausschließlich online auf westbahn.at erhältlich. Sie gelten für eine einfache Fahrt am 10. Dezember zwischen zwei beliebigen Halten auf der Linie WESTblue und sind zuggebunden.

Zusätzlich hat sich die Privatbahn entschlossen, zum Fahrplanwechsel keine preislichen Änderungen bei den bestehenden Tickets vorzunehmen. „Tarifänderungen Mitte Dezember sind ein gängiges Vorgehen bei vielen Bahnen. Die WESTbahn schließt sich diesem Trend heuer nicht an: Unsere Tarife bleiben zumindest bis Ende Februar 2018 unverändert.“, sagt Thomas Posch, als CCO der WESTbahn verantwortlich für die tariflichen Angelegenheiten des Unternehmens. „Unsere Kundinnen und Kunden wird es auch freuen, dass für die Reise von oder zu allen Stationen in Wien der gleiche Preis gilt. Das heißt: Mit einem Ticket Linz – Wien kann man beispielsweise zum Westbahnhof mit WESTgreen oder vielleicht doch zum Praterstern mit WESTblue fahren – je nachdem, wie es anlassbezogen besser passt.“ Von dieser Regelung ausgenommen sind zuggebundene Tickets.

Wir sehen dem Fahrplanwechsel mit großer Vorfreude entgegen. Nach nur sechs Betriebsjahren sind wir aus der österreichischen Schienenlandschaft nicht mehr wegzudenken – und nun können wir unseren Reisenden mit dem Halbstundentakt noch mehr Mobilität auf höchstem Niveau bieten.“, kommentiert Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, die Verdichtung des Angebots, die ab Sonntag umgesetzt wird. 

Über WESTbahn Management GmbH: Im Zug der Liberalisierung der europäischen Eisenbahnen gegründet, hat die WESTbahn ihren Stundentakt zwischen Wien und Salzburg im Dezember 2011 aufgenommen. Shareholder sind die Haselsteiner Familien-Privatstiftung mit 49,90 Prozent, die Augusta Holding mit 32,70 Prozent und die SNCF mit 17,40 Prozent der Anteile. Im Dezember 2017 wird der Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg mit einer vergrößerten Flotte von sechzehn Garnituren aufgenommen. Für 2018 sind über 7 Millionen Zugkilometer eingeplant und werden mehr als 10 Millionen Passagiere erwartet.

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Ines Volpert, Unternehmenskommunikation
WESTbahn Management GmbH
+43 676 6989796 bzw. iv@westbahn.at

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