Uraufführung im Opernhaus: "Dürer's Dog"- Staatstheater Nürnberg präsentiert Goyo Monteros neues Tanzstück

Nürnberg (ots) - Bildmaterial wird über obs versandt und ist abrufbar unter http://www.presseportal.de/pm/113984/3806579

Mit der Uraufführung des Tanzstückes "Dürer's Dog" am 9. Dezember 2017 im Opernhaus präsentiert das Staatstheater Nürnberg Ballett eine weitere Neuproduktion von Ballettdirektor Goyo Montero. Der kanadische Soundkünstler Owen Belton, der bereits seit mehreren Jahren künstlerischer Begleiter des spanischen Ballettdirektors ist, schuf dafür eigens eine neue Komposition, die zusammen mit Werken von Max Richter und Krzysztof Penderecki von der Staatsphilharmonie Nürnberg unter der Leitung des 1. Kapellmeisters Guido Johannes Rumstadt gespielt wird.

Zum zweiten Mal in seiner Karriere widmet sich Goyo Montero in seiner choreographischen Arbeit der Persönlichkeit eines Malers. War es 2010 sein Landsmann Francisco de Goya, mit dessen hochemotionalen Werk er sich in "El sueño de la razón - Der Traum der Vernunft" auseinandersetzte, so ist es diesmal das Schaffen des Renaissance-Künstlers Albrecht Dürer, von dessen Gemälden, Kupferstichen und Zeichnungen er sich zu einer neuen Choreographie inspirieren lässt. Dürer ist zweifellos der berühmteste Sohn der Stadt Nürnberg, und doch weiß man über seine Person herzlich wenig. Dies öffnet den Weg zu ganz eigenen Begegnungen mit dem vielschichtigen Werk des Nürnberger Meisters, bei dessen Studium zuerst in Dürers "Passion" und später auch in vielen anderen Arbeiten dem spanischen Choreographen ein Hund aufgefallen ist, der aus den Bildern heraus den Blick des Betrachters erwidert. Wer ist es, der uns da entgegen sieht? - Gerade die Rätselhaftigkeit und der Facettenreichtum des gesamten Werkes wie auch der Person Albrecht Dürers bilden für Goyo Montero einen spannenden Ideenfundus, aus dem er Inspiration für seine neue abendfüllende und abstrakte Ballettkreation "Dürer's Dog" schöpft.

Vorstellungstermine

Dezember 2017: Sa., 9.12., 19:30 Uhr / Di., 12.12., 20 Uhr / Do., 14.12., 20 Uhr / Sa., 16.12., 19:30 Uhr / Mi., 20.12., 20 Uhr / Mo., 25.12., 18 Uhr / Mi., 27.12., 20 Uhr

Januar 2018: Sa., 13.01., 19:30 Uhr / Mo., 15.01., 20 Uhr / Sa., 20.01., 19:30 Uhr / So., 28.01., 19 Uhr / Mi., 31.01., 20 Uhr Februar 2018: Fr., 09.02., 20 Uhr

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